Aktuell

10.10.2017

Petition: Personalrestaurant in Luzern

Zusammen mit VPOD, Syndicom und dem Luzerner Gewerkschaftsbund hat die Sektion VPT-Zentralbahn eine Petition für ein Personalrestaurant im Bahnhof Luzern lanciert.

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10.10.2017

Immer im Fokus: das Recht der Kolleg/innen

Nach vierzig Jahren Tätigkeit im Bereich des öffentlichen Verkehrs geht René Windlin, der seit elf Jahren im Rechtsschutzteam des SEV arbeitet, in Pension. An seiner Stelle neu im Zentralsekretariat tätig ist Wossen Aregay – ein Jurist ebenso wie ein überzeugter Gewerkschafter.

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10.10.2017

Basis nimmt neuen GAV TL an

Nach den beendeten Verhandlungen über die Erneuerung des GAV TL wurden die SEV-Mitglieder zu einer Konsultation eingeladen, um ihre Meinung zu äussern. Diese Präsentation der Resultate fand am 29. September statt. 74.9% der Stimmberechtigten nahmen das Verhandlungsresultat an. Die SEV-Delegation ist mit diesem Resultat zufrieden und freut sich über das Vertrauen der Mitglieder.

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27.09.2017

Die NLM-Schiffsleute leben für den See

Beim ersten Treffen mit den Unternehmensspitzen hat sich nichts getan. Durch das Treffen mit den Gewerkschaften konnte der Dialog nach dem langen Streik der Angestellten auf dem Schweizer Seebecken wiederhergestellt werden, doch wurde kein einziger Streitpunkt beseitigt . Die Gewerkschaften fordern ein Treffen mit dem Kanton.

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26.09.2017

Dumping-Offerten verhindern

Syndicom und SEV haben am Dienstag eine Petition lanciert, um den öffentlichen Verkehr im Kanton Jura vor Dumping zu schützen. Solches droht bei der im kommenden Jahr geplanten Ausschreibung der Buslinien im Jura. Die Gewerkschaften fordern, dass die Ausschreibung mit der Auflage verknüpft wird, mit den Sozialpartnern einen GAV abzuschliessen. Diese Forderung unterstützen auch Vorstösse im Kantonsparlament.

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26.09.2017

SEV warnt: Sparen kann sich rächen

Bei der SBB haben Personenverkehr, Infrastruktur und Immobilien im ersten Halbjahr eine gute Performance erzielt, Cargo aber 25 Mio. Verlust gemacht. Dort wurde bereits ein «Sanierungsprogramm» gestartet – zusätzlich zum «Effizienzprogramm» Railfit20/30. Dieses ist laut SBB «dringlich weiterzuführen». Doch zu viel und am falschen Ort zu sparen birgt Risiken.

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26.09.2017

Stellvertretungen besser honorieren

SBB-Vorgesetzte haben nun genug Spielraum, um Mitarbeitende, die sie vorübergehend vertreten, angemessen zu entschädigen. Der SEV fordert die Kader auf, diesen Spielraum auch wirklich zu nutzen.

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15.09.2017

Giorgio Tuti : « Wieso ein Ja zu AV2020 »

SEV-Präsident Giorgio Tuti ruft die Arbeiterinnen und Arbeiter auf, bei der Abstimmung vom 24. September beide Vorlagen zur "Altersvorsorge 2020" anzunehmen. "Umfragen zeigen, dass dieser Abstimmungskampf ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist, bei dem jede Stimme zählt. Es ist wichtig, die Renten zu sichern!"

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12.09.2017

Grosse Unzufriedenheit und Demotivation

Der SBB-Bereich P-Operating will auf Ende Jahr in den Berufsfeldern Kaizen, Instandhaltung, Reinigung, Rangier, Fahrzeugindustrie und Logistik neue Berufsbilder einführen. Der SEV und die Personalkommission fordern Korrekturen, doch P-OP setzt bisher einfach um.

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12.09.2017

«Die Resultate zeigen die Qualität unserer Arbeit»

Im Hinblick auf die GAV-Verhandlungen im nächsten Jahr hat der SEV eine Umfrage bei seinen SBB-Mitgliedern gemacht. Ziel der Umfrage war, einen Forderungskatalog zu erstellen, der im Einklang mit den Bedürfnissen der Mitglieder steht. Die Resultate sind bei einer Beteiligung von 36% sehr erfreulich. Dieses Dossier fasst die wichtigsten Resultate zusammen und SEV-Vizepräsident Manuel Avallone, der für die SBB-Geschäfte verantwortlich ist, wagt einen Ausblick auf die kommenden GAV-

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12.09.2017

«Ich bin voller Enthusiasmus, mir aber der Grenzen bewusst»

Es ist ein bekanntes Gesicht im SEV: seiner früheren Funktion als Zugchef wegen, seiner Rolle als Vize-Zentralpräsident des ZPV und als Mitglied des SEV-Vorstands. Pascal Fiscalini hat ein sonniges und offenes Gemüt. Und mit diesem Geist tritt er seinen neuen Job an. Die Feuertaufe war nicht zu verachten: es begann gleich mit einem Streik. Jenem der Belegschaft der NLM auf dem Langensee.

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12.09.2017

SBB-Werk Bellinzona am Scheideweg?

Die Anzeichen werden immer konkreter: Die SBB will im Tessin ein neues Werk für den Unterhalt von Reisezügen bauen. Auf den ersten Blick ist dieses Projekt attraktiv, doch genauer betrachtet hat es auch Haken.

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06.09.2017

Ein vernünftiger Kompromiss. Aufruf zur Verteidigung der Renten.

Wir, besorgte Bürgerinnen und Bürger der Schweiz aus allen Schichten, Arbeitnehmende, Arbeitgeber und Pensionierte, rufen das Volk dazu auf, am 24. September für eine vernünftige Reform der Altersvorsorge und insbesondere für die AHV zu stimmen.

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29.08.2017

Erfolgreicher Streik – doch der Kampf geht weiter

Toller gewerkschaftlicher Erfolg: Nach 20 Tagen Streik erhielten die 34 Schiffsleute, die die italienische Schifffahrtsgesellschaft NLM (Navigazione Lago Maggiore) Mitte Juni entliess, Garantien zur Übernahme durch das neue Konsortium und zu den Löhnen. Am 15. Juli rollten sie ihre Piratenfahnen ein und kehrten zur Arbeit zurück. Noch muss aber ein GAV ausgehandelt werden, und die Lohngarantie gilt nur für 2018. Nach dem exemplarischen Arbeitskampf zieht SEV-

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29.08.2017

«Es geht um unser wichtigstes Sozialwerk»

Am 24. September wird über die Vorlagen im Zusammenhang mit der Altersvorsorge 2020 abgestimmt. Im Interview erklärt Bundesrat Alain Berset, weshalb es ein doppeltes Ja braucht. Der Vorstand des SEV empfiehlt allen SEV-Mitgliedern, Ja zu stimmen.

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29.08.2017

Neue BAR ab 10. Dezember

Der SEV-ZPV und das Verkehrsmanagement des Personenverkehrs SBB haben die bereichsspezifische Arbeitszeitregelung für das Zugpersonal überarbeitet. Die am 14. August unterzeichnete neue BAR gilt ab Fahrplanwechsel im Dezember und ist für das Personal insgesamt positiv ausgefallen.

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11.07.2017

4433 Unterschriften für Berufsfahrer/innen

Über 4000 Unterschriften hat der SEV-Unterverband VPT gesammelt – gegen die doppelte Bestrafung von Berufsfahrer/innen bei Ausweisentzügen. Am Freitag, 30. Juni, wurde die Petition «Nein zur doppelten Strafe»dem UVEK übergeben.

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11.07.2017

So geht das: Kooperation statt Konkurrenz

Was der SEV fordert, wird umgesetzt: SBB und SOB finden sich beim Betrieb von Fernverkehrslinien zu einer Zusammenarbeit, anstatt sich zu bekämpfen.

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11.07.2017

Die Arbeit täglich verteidigen!

Nach zwanzig Tagen Streik konnten die Gewerkschaften und die Belegschaft einen Teil der geforderten Garantien zum Schutz der 34 auf Ende 2017 gekündigten Mitarbeitenden erlangen. Es ist ein Streik von grosser historischer Bedeutung, der zu einem langfristigen Kräftegleichgewicht geführt und die ausserordentliche Entschlossenheit der Belegschaft gezeigt hat.

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05.07.2017

Schon 5000 Unterschriften zur Unterstützung der Streikenden

Die Petition "Arbeitsstellen erhalten und den Service public retten" erfährt lebhafte Unterstützung. Bis jetzt wurden über 5000 Unterschriften gesammelt; sie werden am Dienstag, 11. Juli der Staatskanzlei überreicht. Die Personalversammlung der NML hat entschieden, den Streik heute Donnerstag fortzusetzen. Bis heute ist keine Lösung des Konflikts in Sicht, der am 25. Juni mit der Massenentlassung von 34 Angestellten, die auf dem Schweizer Becken des Langensees arbeiten, begann.

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05.07.2017

Der Streik wurde erfolgreich beendet!

Die Gewerkschaften SEV, Unia und OCST, die die Belegschaft der NLM vertreten, teilen mit, dass der Streik beendet wurde und die Arbeit am Samstag, 15. Juli wieder aufgenommen wird. Die Streikenden hatten die folgenden Forderungen gestellt: Weiterbeschäftigung der 34 Angestellten durch das neue Konsortium SNL; Beibehaltung der gegenwärtigen Pensionskasse der Fart; Beibehaltung der gegenwärtigen Löhne (für die Dauer von einem Jahr); Verhandlungen für einen neuen GAV für das Jahr 2019.

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03.07.2017

Die «Verbania» gestoppt

Am letzten Sonntag, dem 2. Juli, haben die Streikenden das Schiff «Verbania» mithilfe von Pedalos und Fischerbooten gestoppt. Die Schifffahrtsgesellschaft wollte mit dem in Italien gestarteten Schiff das seit dem 25. Bestreikte Schweizer Seebecken bedienen lassen, dies mit einer ausserordentlichen Bewilligung des Bundesamtes für Verkehr. Die Spannung steigt, am Samstag hat eine Unterstützungskundgebung stattgefunden und eine Petition zugunsten der Streikforderungen wurde innerhalb weniger

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02.07.2017

Demo für streikende Mitarbeiter der NLM

Rund 1000 Personen haben am Samstag in Locarno bei einer Kundgebung ihre Sympathie für die 34 per Ende Jahr entlassenen Schweizer Angestellten der Schifffahrtsgesellschaft NLM bekundet. Die Angestellten befinden sich seit einer Woche im Streik.

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28.06.2017

Der Streik geht weiter und eine Petition wurde lanciert

Auf einem unübersehbaren Transparent steht geschrieen: Der Kampf geht weiter, und auch die Solidarität lässt nicht nach. So ist die Stimmung am 4. Streiktag, dem Mittwoch 28 Juni, in Locarno – am Ufer des Schweizer Seebeckens des Langensees. Vor dieser Kulisse arbeiten die Gewerkschaften, die immer zu Gesprächen bereit sind, hart, um eine Lösung im Konflikt bei der NLM zu finden. Das Personal setzt den Streik fort und hat eine Petition zur Unterstützung lanciert.

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27.06.2017

Kongress hat überzeugt

An der letzten Sitzung vor der Sommerpause bilanzierte der Vorstand – erstmals unter Leitung von Danilo Tonina – den Kongress und die bisherige Arbeit in der Bergbahnbranche. Zu reden gab auch die Werbung.

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27.06.2017

Druck auf die SBB zeigt Wirkung

Dank dem Druck seitens SEV, Unia und Syndicom verzichtet die SBB auf die vorgesehene Zusammenarbeit mit Uber. Die Gewerkschaften prangerten die Zuwiderhandlung des amerikanischen Grosskonzerns an, der die Gesetze der Schweiz systematisch umgeht. SEV-Präsident Giorgio Tuti analysiert diesen Erfolg im Interview.

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27.06.2017

Inakzeptable Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen

Anfang Mai gab die Geschäftsleitung der BLS bekannt, dass sie vom Verwaltungsrat beauftragt wurde, im Bereich der Support- und Managementfunktionen 30 Vollzeitstellen (FTE) abzubauen. Dass dabei auch Kündigungen ausgesprochen wurden, kritisiert der SEV scharf.

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25.06.2017

Der Streik auf der Schweizer Seite des Lago Maggiore geht weiter

Die Versammlung der Mitarbeitenden der NLM hat einstimmig beschlossen, den Streik auch am Montag, 26. Juni weiter zu führen. Der heutige Streik ist bei guter, konstruktiver Stimmung durchgeführt worden. Die streikenden Angestellten stiessen bei den allermeisten Passagieren und Touristen auf grosses Verständnis, viele haben sich in das “Solidaritätsbuch” eingetragen, und so ihre Unterstützung kundgetan. Auch die Bevölkerung ist aufgerufen,

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14.06.2017

Kampf dem Dumping in Genf!

Die Subunternehmer der grenzüberschreitenden TPG-Linie umgehen den vom Bundesamt für Verkehr vorgesehenen Mindestlohn. Der SEV und die französischen Gewerkschaften FO, CFDT und CGT erheben ihre Stimmen. Sie haben eine Beschwerde beim OCIRT eingereicht und einen offenen Brief unterschrieben.

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14.06.2017

Die SBB lässt das HR bluten

Kahlschlag beim Human Resources Management (HR) der SBB: Die Reorganisation im HR ab 2018 wird mindestens 20 Prozent der Stellen kosten, und dafür gibts auch noch Applaus.

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14.06.2017

«Gewalt ist keine Lösung»

Die diesjährige SEV-Frauenbildungstagung vom 24. November steht unter dem Titel «Umgang mit Gewalt – gewaltfrei im Alltag». kontakt.sev sprach darüber mit Luzia Siegrist vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann, die an der Tagung das einleitende Referat halten wird.

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06.06.2017

Konkurrenz im Fernverkehr: der SEV begrüsst die Wiederaufnahme der Gespräche

Der abgebrochene Dialog zwischen den Eisenbahnunternehmen SBB, BLS und SOB ist wieder aufgenommen worden. Die Konzessionserneuerung für die Fernverkehrsverbindungen kann damit zu einem einvernehmlichen Ausgang kommen.

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30.05.2017

Giorgio Tuti: «SBB, BLS, SOB, rauft euch zusammen!»

Giorgio Tuti eröffnete den Kongress mit einem Appell an SBB, SOB und BLS, zur Fernverkehrskonzession eine Einigung zu finden, um deren folgenreiche Aufteilung zu verhindern. Er kritisierte die Liberalisierungspolitik der EU und des Bundesamts für Verkehr (BAV) und rief dazu auf, am 24. September die Altersvorsorge 2020 anzunehmen.

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16.05.2017

Drei wahre Geschichten zeigen, warum reden Leben retten kann.

Die Kampagne «Reden kann retten» zeigt neu mit Filmclips, warum es so wichtig ist, über Suizidgedanken zu sprechen. Drei Menschen, die einen Suizidversuch überlebt haben, berichten von ihren Erfahrungen und machen Mut und Hoffnung. «Reden kann retten» ist eine gemeinsame Kampagne von SBB und Kanton Zürich. Sie wird unterstützt von der Dargebotenen Hand, dem SEV und weiteren Partnern.

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16.05.2017

Beispielhafte Zusammenarbeit

Ein Personenunfall ist für das betroffene Personal sehr belastend. Das Bahnunternehmen muss seine Leute unterstützen.

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16.05.2017

Railfit20/30: Wer Wasser predigt, muss Wasser trinken

Den «normalen» Pensionierten den Railcheck streichen, selber aber das 1. Klasse-GA auf Lebzeiten behalten? Wo bleibt das Vorbildbewusstsein?

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02.05.2017

«Diesmal haben wir etwas unternommen»

Bei der Gesamterneuerungswahl der Arbeitnehmervertretung im Stiftungsrat der Pensionskasse SBB hat der SEV seine vier Sitze verteidigt, der VSLF und der KVöV ihre Sitze ebenso. Damit gehen alle sechs Sitze an die GAV-Sozialpartner der SBB. SEV-Vizepräsident Manuel Avallone, zuständig für die SBB, ist froh über diesen Wahlausgang.

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01.05.2017

Zusammen sind wir stark

Am 1. Mai erinnern die Gewerkschaften daran: Zusammen sind wir stark! Zusammen erreichen die Arbeitenden und Normalverdienenden bessere Arbeits- und Lebensbedingungen als jede und jeder für sich allein. Das gilt auch für die Politik.

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01.05.2017

Heute angeheuert, morgen gefeuert

Vor etwas mehr als einem Jahr eröffnete die SBB in Biasca das neue Unterhalts- und Interventionszentrum (EIZ) und stellte damals dort einen Hauswart an. Vor Kurzem erhielt dieser den Bescheid, dass er seine Stelle per 1. November verlieren werde. 2014 weihte die SBB auch die moderne Betriebszentrale Pollegio ein und stellte auch dort einen Hauswart an, der nun per 1. November stellenlos wird. Dasselbe gilt für den Hauswart des 2010 eingeweihten Gebäudes «Pedemonte 7» in Bellinzona.

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20.04.2017

Pensionskasse SBB: Kandidierende der GAV-Sozialpartner gewählt

Bei der Stiftungsratswahl für die Pensionskasse SBB wurden die Kandidierenden der gemeinsamen Liste der GAV-Sozialpartner der SBB gewählt. Die Wahlbeteiligung war etwas besser als beim Wahlgang vom letzten Herbst, der aufgrund einer Beschwerde des SEV annulliert worden war.

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18.04.2017

«Die Fernverkehrskonzession aufzuteilen wäre fatal»

Nach fünf Jahren im Verwaltungsrat SBB tritt Andrea Hämmerle im Mai seinen Personalvertretersitz an Fabio Pedrina ab. Wir sprachen mit dem Bündner Verkehrspolitiker über aktuelle Herausforderungen der SBB.

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18.04.2017

Zustimmung zum Ja zur Altersvorsorge 2020

Der Vorstand des SEV befasste sich mit dem Programm des nächsten SEV-Kongresses. Des weiteren kam er nochmals zurück auf die SGB-Delegiertenversammlung, die der Altersvorsorge (AV) 2020 zugestimmt hat.

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18.04.2017

Der Streik als Ausgangspunkt

Eine Studie des Departements für Betriebswirtschaft, Gesundheit und Soziales der SUPSI, die auch vom SEV unterstützt wurde, soll herausfinden, weshalb die Officine der SBB in Bellinzona seit nunmehr fast zehn Jahren immer wieder ein aktuelles Thema ist.

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05.04.2017

Keine Zusammenarbeit mit Dumping-Uber!

Der Fahrdienstanbieter Uber verletzt mit Steuer- und Sozialdumping Schweizer Recht. Trotzdem hat ihn die Post in ihre Reiseplaner-App eingebunden, und die SBB will bald dasselbe tun. Dagegen protestierten am 4. April die betroffenen SGB-Gewerkschaften Unia, SEV und Syndicom mit Flyern in mehreren Städten und mit einer Aktion samt Medienkonferenz vor den Hauptsitzen von SBB und Post in Bern.

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05.04.2017

Dienstpläne müssen rasch besser werden

Die Chauffeur/innen der Sektion VMCV sind mit den Dienstplänen unzufrieden. Bei einer ausserordentlichen Versammlung wurden Kampfmassnahmen beschlossen für den Fall, dass die Direktion keine Lösungen präsentiert.

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05.04.2017

Klares Ja für die Stärkung der AHV

Mit 98 zu 21 Stimmen bei einer Enthaltung hiessen die SGB-Delegierten am 24. März die «Altersvorsorge 2020» klar gut und empfehlen den Arbeitnehmenden ein Ja bei der Volksabstimmung am 24. September – trotz der Erhöhung des Rentenalters der Frauen von 64 auf 65. Denn die Vorteile der Reform, vor allem die Stärkung der AHV, machten diese «Kröte» wett – auch für die Frauen.

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04.04.2017

Zwei Klassen von Reisenden

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat entschieden, neue Kriterien für den Fernverkehr zu definieren. In seiner 23-seitigen Wegleitung «Grundsätze für den Fernverkehr» wurde eine Serie von Zielen definiert, darunter die Abgrenzung im Personenverkehr von Nah- und Fernverkehr. Ebenfalls ist vorgesehen, das Fernverkehrsnetz in ein Basis- und ein Premiumnetz aufzuteilen.

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22.03.2017

«Mein Sonntag hat seinen Preis»

Seit Sonntag und noch bis Samstag führt der SEV eine Werbeaktion durch, bei der er die neuen Sonntagszulagen in den Mittelpunkt stellt.

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22.03.2017

Officine

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22.03.2017

OBI soll nicht zum Globi werden

OBI, die Vorlage zur Organisation der Bahninfrastruktur, hatte ein klares Ziel: das schweizerische Bahnsystem zu stärken. Mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit waren die Eckpfeiler.

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13.03.2017

Rentenreform: Der Vorstand SEV unterstützt die Ständeratsvariante

Der Vorstand SEV befasste sich am Freitag, 10. März, mit der Altersvorsorge 2020. Er unterstützt die aktuelle Variante des Ständerats ohne Widerstand.

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07.03.2017

«Wir brauchen die Gewerkschaft!»

Die VPT-Tagung der Branche Bus-Gatu fand am 23. Februar in Olten statt. Zum ersten Mal waren die Kolleg/innen aus der Romandie und dem Tessin in Überzahl – VPT-Vizepräsident Ueli Müller freuts. Doch trotz Sprachunterschied geht es um Solidarität und Zusammenarbeit aller Beschäftigten in der Branche.

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07.03.2017

Sie gehören in den Stiftungsrat der Pensionskasse SBB!

Noch ist nicht bekannt, ob die Wahl der sechsköpfigen Personalvertretung im Stiftungsrat der PK SBB still erfolgt. Falls es zu offenen Wahlen kommt, dann wählt bitte die komplette Liste «GAV-Sozialpartner der SBB». Denn nur, wenn alle sechs Kandidat/innen gewählt werden, ist garantiert, dass im Stiftungsrat das Personal der Arbeitgeberseite Paroli bieten kann.

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06.03.2017

Via sicura – Nein zur doppelten Strafe!

Der Beruf des Busfahrers ist sehr anspruchsvoll und der kleinste Fehler kann schwere Konsequenzen haben. Der Druck, den Fahrplan einzuhalten, das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer und Aggressionen von gestressten Kunden fordern eine grosse Belastungstoleranz.

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14.02.2017

Strafe wegen Schwangerschaft

Im Mai 2016 hat das Bundesverwaltungsgericht die Klage einer SBB-Angestellten zurückgewiesen. Diese hatte wegen Lohndiskriminierung gegen ihren Arbeitgeber geklagt. Darauf wurde beim Bundesgericht Rekurs eingelegt – das Urteil wird bald gefällt werden.

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14.02.2017

Unbequeme Fragen zur Mitgliederwerbung

Die Werbung war ein zentraler Punkt an der Vorstandssitzung vom 10. Februar. Weiter hat der Vorstand Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl am Kongress nominiert: Es geht um die Präsidien und Vizepräsidien von SEV und Vorstand.

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25.01.2017

SEV akzeptiert BAV-Entscheid nicht

Gemäss Bundesamt für Verkehr beträgt der branchenübliche minimale Lokführerlohn im grenzüberschreitenden Güterverkehr 37 Franken pro Stunde, inklusive Zulagen. Doch für die Crossrail-Lokführer in Brig seien 31 Franken zulässig, da sie zu 70% in Italien fahren. Der SEV wird diese BAV-Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht anfechten. SEV-Vizepräsidentin Barbara Spalinger erklärt warum.

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24.01.2017

«Die Schweiz muss ihre Kinder anerkennen»

Stimmen wir am 12. Februar dafür, dass die dritte Einwanderergeneration den Schweizer Pass leichter erlangen kann als heute, wo sie das lange, ziemlich teure ordentliche Einbürgerungsverfahren auf sich nehmen muss.

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23.01.2017

Giorgio Tuti: «Gemeinsam werden wir viel erreichen»

Kampf der Liberalisierung, der Stellenstreichung und dem Rentenabbau – 2017 wird ein geladenes Jahr. Für SEV-Präsident Giorgio Tuti stehen ausserdem Wahlen an, und zwar gleich zwei.

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20.12.2016

Polsterei streicht Stellen – SEV pocht auf gute Lösungen

Mangels Aufträgen baut die Polsterei des Werks Olten auf Mitte 2017 10,5 von 26,5 Stellen ab. Der SEV steht den betroffenen Mitarbeitenden mit Rat und Tat zur Seite und appelliert an die Sozialkompetenz der Vorgesetzten.

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20.12.2016

«Ein ausgeglichenes Päckli dank dem SEV»

Die Verhandlungen mit der SBB führten zu einer Übereinkunft über die Berufsinvaliden-rente und über die Aufteilung der Prämien der Risikoprämie der Pensionskasse. Der GAV-Ausschuss hat am 15. Dezember zugestimmt. Wir sprachen mit SEV-Vizepräsident Manuel Avallone.

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20.12.2016

Lichterlöschen im SBB-Cargo-Depot Erstfeld

Mit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels (GBT) wurde der Lokführerstandort Erstfeld von SBB Cargo am Sonntag, 11. Dezember geschlossen. Die betroffenen Lokführer haben ihren Dienstort neu in Arth-Goldau.

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16.12.2016

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12.12.2016

Verhandlungen führen zu vertretbarem Ergebnis

Der Widerstand des SEV – der Gewerkschaft des Verkehrspersonals – hat Früchte getragen. Die SBB musste bei zwei Massnahmen ihres Sparprogramms Railfit 20/30 Abstriche vornehmen. Die von den Sozialpartnern ausgehandelte Lösung sieht zwar ab 1. Januar 2017 immer noch einen Lohnabzug von rund 0,4 % für die Risikoprämie der Pensionskasse vor, doch hatte die SBB ihren Mitarbeitenden ursprünglich 0,8% Abzug zumuten wollen.

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08.12.2016

Billiger Bus, tiefer Lohn

Der SEV hat heute Donnerstag, 8. Dezember in Zürich im Beisein zahlreicher Journalisten eine Aktion gegen die «Dumpingbusse» durchgeführt. Es ging darum, die unlautere Konkurrenz der Billigbus-Unternehmen anzuprangern – in erster Linie von Flixbus. Der SEV verlangt vom Bundesamt für Verkehr, vermehrte Kontrollen mit schärferen Sanktionen gegen diese Unternehmen durchzuführen, die sich nicht ans Gesetz halten.

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06.12.2016

Stolz oder Vorurteil? Geschlechterrollen im Wandel

Die SEV-Frauen treffen sich traditionsgemäss Ende November zu ihrer Bildungstagung. Dieses Jahr waren die Themen zwar theoretisch, aber interessant. Vier Referentinnen stellten ihre Forschungsarbeit vor.

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06.12.2016

Ein «Nein» spart 550 Franken

«Steuerreform» tönt harmlos – doch was der Bund mit der «Unternehmenssteuerreform III» vorhat, ist ein schamloser Raubzug auf unseren Geldbeutel.

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06.12.2016

«Wir wollen die GAV mit Krallen verteidigen!»

Seit 15 Jahren setzt sich Barbara Spalinger für die Angestellten der privaten Transportunternehmen ein. Dabei ist die SEV-Vizepräsidentin auch gerne mal ein bisschen unbequem.

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24.11.2016

Unzufriedenheit und Mobilisierung

Die ersten vom SEV organisierten Versammlungen des Railcare-Personals haben am 21.November stattgefunden. Teilgenommen haben rund 15 LKW-Chauffeure, Lokomotivführer und Rangiermit- arbeiter . Sie sind unzufrieden über einen kürzlichen Entschluss ihrer Direktion.

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16.11.2016

«Die Bahn hält die Schweiz zusammen»

Pedro Lenz ist kein Nostalgiker, aber in der heutigen Zeit gibt es für ihn zuwenig soziale Kontakte. Gerade auch bei der Bahn gibt es zuwenig Menschen und zuviel Automaten, Gedränge statt Zusammensein.

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09.11.2016

Kabotage: «Das Gesetz muss respektiert werden»

Auch auf den Schweizer Strassen sind die Low-cost-Fernbusse immer häufiger anzutreffen. Soeben ist die Linie Konstanz–Lyon eröffnet worden. Das wirft grundsätzliche Fragen auf. SEV-Präsident GiorgioTuti erklärt, wie der SEV dazu steht, was er fordert und was er tun will. Tuti sagt auch, wo die schweizerische Verkehrspolitik heute steht und was der SEV anders sieht als das Bundesamt für Verkehr (BAV).

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08.11.2016

Einbürgerungsoffensive:«Bürgert euch ein!»

Ist das Schweizer Bürgerrecht ein Recht oder ein Privileg? Diese Frage wurde an der diesjährigen Migrationstagung rege diskutiert – in einem Podium und in Gruppen.

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08.11.2016

Kabotage: «Das Gesetz muss respektiert werden»

Auch auf den Schweizer Strassen sind die Low-cost-Fernbusse immer häufiger anzutreffen. Soeben ist die Linie Konstanz–Lyon eröffnet worden. Das wirft grundsätzliche Fragen auf. SEV-Präsident GiorgioTuti erklärt, wie der SEV dazu steht, was er fordert und was er tun will. Tuti sagt auch, wo die schweizerische Verkehrspolitik heute steht und was der SEV anders sieht als das Bundesamt für Verkehr (BAV).

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07.11.2016

Ein kleiner Schritt in Richtung Lohngleichheit – «Mehr liegt politisch heute nicht drin»

Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten müssen künftig alle vier Jahre die von ihnen bezahlten Löhne analysieren. Ein externes Kontrollorgan wird den korrekten Ablauf der Analyse überwachen.

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05.11.2016

Delegiertenversammlung AS zum Thema «Service public – wie weiter?»

Die Delegiertenversammlung des Unterverbands AS am25. Oktober stand im Zeichen des Service public. Giorgio Tuti, Präsident SEV, und Daniela Lehmann, Koordinatorin Verkehrspolitik, hielten einen Workshop zum Thema.

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31.10.2016

Stiftungsrat nimmt SEV-Rekurs gegen unerlaubte Wahlwerbung an

Der SEV hat gegen die Wahlen rekurriert, weil die Kandidaten der Liste 3 «Wahlvor-schlag für eine generationsgerechte PK» Insider-Wissen für unerlaubte Wahlwer-bung genutzt haben. Diesen Rekurs hat nun der Stiftungsrat gutgeheissen. Dies be-deutet, dass die Wahlen nochmals durchgeführt werden müssen.

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28.10.2016

«Danke, Chef»

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25.10.2016

Zeitsparkonto und Ferientage

Mehrheitlich positive Neuerungen sind das Ergebnis der GAV-Verhandlungen bei Thurbo.

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24.10.2016

SEV-Rekurs gegen Stiftungsratswahlen PK SBB

Rekurs gegen die Stiftungsratswahlen der PK SBB wegen Unregelmässigkeiten, Genehmigung des Budgets 2017 und ein neues Kommunikationskonzept – dies waren die drei Hauptthemen an der Vorstandssitzung vom 14. Oktober.

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11.10.2016

Hypotheken bleiben bei PK SBB

Der Wechsel der Kontoführung der Personalkasse SBB beschäftigt unsere Leser/innen weiterhin.

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11.10.2016

Railfit: Die Opfer sind schon da

Die SBB-Chefetage verkündete letzte Woche ihre Abbaupläne – immer mit dem Beschwichtigungszusatz: Es geht ja bis 2020, die Fluktuation löst ja alle Probleme. Im Gegensatz zu diesen PR-Wolken ist der Abbruchhammer bei SBB Infrastruktur voll im Gang. Vor allem bei Betrieb Infrastruktur ist die Streichung von 120 Stellen schon eine beschlossene Sache.

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11.10.2016

Die Basis ist gegen Railfit20/30

Seit bekannt geworden ist, dass die SBB die Beratungsfirma McKinsey damit beauftragt hat, ein Kostensenkungsprogramm auszuarbeiten, hat der SEV dagegen protestiert. Was herausgekommen ist, bestätigt, dass die Befürchtungen berechtigt waren.

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10.10.2016

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28.09.2016

Technisch machbar, aber nicht kundenfreundlich

Die SOB will selbstfahrende Züge testen. Für den SEV ist klar: Diese weitere Entmenschlichung der Bahn entspricht keinem Kundenbedürfnis.

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28.09.2016

«Wenn das Resultat jetzt derart gut ist, ist das kein Zufall»

Einstimmig hat die Generalversammlung der gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten der Walliser Regionalbahngesellschaft RegionAlps am 19. September der Verlängerung des GAV zugestimmt.

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28.09.2016

Verzicht soll freiwillig werden

Lange Zeit foutierte sich die SBB um die gesetzliche Pflicht, die Arbeitszeit zu erfassen. Die Neuregelung des Bundesrats will sie aber jetzt umsetzen.

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28.09.2016

Für ein gutes Sowohl-als-auch

Verkommen Teile der SBB zur «akademischen Wüste», in der das Uni-Abschlusszeugnis mehr gilt als die Erfahrung?

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23.09.2016

«Wir müssen schneller und interaktiv kommunizieren»

Der SEV muss in der schnellen Kommunikation noch schneller werden – und noch offener für den Austausch mit den Mitgliedern über digitale Medien, empfiehlt der abtretende Leiter Kommunikation.

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14.09.2016

Vielen Dank, Herr Inspektor!

Seit mehreren Monaten verlangte der SEV Toiletten an den Endhaltestellen der von RATP DEV betriebenen Linien der Genfer Verkehrsbetriebe TPG und angemessene Pausenräume. Erst nach dem Einschreiten des Arbeitsinspektorats versprach die Firmenleitung Massnahmen.

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14.09.2016

Kompromisssuche beim Kündigungsschutz

Im Auftrag des Bundes haben die Professoren Jean-Philippe Dunand und Pascal Mahon untersucht, ob der Schutz für rechtmässig Streikende im Schweizer Recht den internationalen Normen entspricht. Zuvor hatten sie 2015 eine Studie über den Schutz von Arbeitnehmervertretungen publiziert. Die zweite Studie steht im Zusammenhang mit Klagen an die Internationale Arbeitsorganisation ILO,

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14.09.2016

Officine: Treten an Ort

Im Mai und Juni hatten die Verhandlungen zwischen SBB Operating und Personalvertretern erste Lösungen aufgezeigt, wie das Arbeitsvolumen im SBB-Werk Bellinzona auf die 2013 vereinbarten 430'000 Arbeitsstunden erhöht werden kann. Das letzte, auf den 30. August verschobene Treffen jedoch brachte nicht den erhofften Durchbruch.

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01.09.2016

Aufruf zur AHVplus-Demo in Bern

Der SEV mobilisiert für die grosse nationale AHVplus-Kundgebung vom 10. September in Bern. Diesen Donnerstag, 1. September, besuchten drei SEV-Gewerkschaftssekretäre das Centre Loewenberg der SBB bei Murten, luden die SBB-Mitarbeitenden zur Kundgebung ein und erinnerten sie an die AHVplus-Abstimmung vom 25. September. Und sie verwiesen auf die Werbeaktion "SEV-Gratismitgliedschaft bis Ende 2016": Wer dem SEV in diesen Wochen beitritt, ist bis Ende Jahr gratis dabei.

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30.08.2016

Stellenabbau und tiefere Einreihungen

Ab 1. September arbeitet die Bildung SBB in einer neuen Organisation. 33 Mitarbeitende wurden im April stellenlos, 16 sind es noch heute, 28 erhielten ein tieferes Anforderungsniveau. Beim SEV gingen viele Klagen zum Umgang mit dem Personal ein. Wir sprachen mit Betroffenen.

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30.08.2016

Neumitglieder sind bis Ende Jahr gratis dabei

Wer dem SEV ab dem Monat September beitritt, bezahlt bis Ende Jahr keinen Mitgliederbeitrag. So hat es der Vorstand SEV an seiner Sitzung vom 19. August beschlossen. Und am 14. September findet ein Werbeaktionstag statt. Noch eine wichtige Information: Der SEV schafft ein neues Regionalsekretariat in Olten.

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30.08.2016

«An Ihrer Frage ist eigentlich alles falsch»

Zur klassischen Interviewsituation kam es nicht – «ich bin schriftlich eh besser als mündlich und lustig, kurz und knapp», hatte Regula Stämpfli auf die Anfrage für ein Interview geantwortet, doch auf ein«kluges E-Mail-Interview» hatte sie Lust: Protokoll einer Annäherung.

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16.08.2016

«Rentenkürzungen stoppen – AHV stärken!»

Am Samstag, 10. September 2016, steht die Altersvorsorge im Zentrum der nationalen Kundgebung des SGB in Bern.

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27.07.2016

Das Gotthard-Dilemma

Die SBB erntet viel Kritik für ihre künftigen Pläne auf der Gotthard-Bergstrecke. Jetzt kommt Druck von der SOB, und damit wird es verzwickt.

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27.07.2016

«AHVplus ist eine historische Wende»

Am 25. September stimmen wir über die gewerkschaftliche Initiative AHVplus ab, die die AHV-Rentenerhöhen will. Matthieu Leimgruber, Professor für Geschichte an der Universität Zürich, macht eine Einschätzung der Ausgangslage.

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27.07.2016

Für die Frauen ist AHVplus eine grosse Hilfe, solid und sicher

Die neue Studie «Geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Altersrenten» des Bundesamts für Sozialversicherungen und des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung bestätigt eine an sich längst bekannte Tatsache: Die Altersrenten der Frauen liegen im Durchschnitt um 37 Prozent unter jenen der Männer. Das sind rund 20000 Franken im Jahr. Nur eine Verbesserung der AHV-Renten kann zur Lösung des Problems beitragen; denn bei ihr sind alle Frauen versichert, auch jene,

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06.07.2016

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01.07.2016

«Die Vorteile eines integrierten öV-Systems überwiegen klar»

Ulrich Gygi hat Mitte Juni das SBB-Verwaltungsratspräsidium an Monika Ribar übergeben. kontakt.sev sprach mit ihm über seine Entscheide bei der SBB und deren Folgen für das Personal, über die Sozialpartnerschaft, die Zukunft der Bahn und die Lehren, die er aus der Service-public-Initiative zieht.

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01.07.2016

Nein zu den Mystery-Clients

Die Aktion hat bei den Kund/innen und in den Medien der Städte Genf, Freiburg, Yverdon les Bains und La Chaux-de-Fonds stattgefunden. Am 16. Juni suchte der SEV den Kontakt mit den Benützenden des Regionalverkehrs, um gegen die Präsenz der «Mystery-Clients» im öV zu protestieren.

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14.06.2016

Aufs WC oder hinter den Busch?

Das Fehlen – sauberer! – Toiletten an den Endpunkten ihrer Linien ist nicht die kleinste Nachlässigkeit der Unternehmen. Das Durchsetzen des Gesetzes ist Aufgabe der kantonalen Arbeitsinspektorate.

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31.05.2016

Gerechtigkeit am Gotthard

Schweizer Löhne auf Schweizer Schienen und begleitete Züge auf der Bergstrecke: Das sind die Forderungen, die das Personal einbringt, während Festjubel durch Europa schallt.

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26.05.2016

14. Juni – nationaler Frauentag

Am Dienstag 14. Juni 2016 findet in der ganzen Schweiz eine politische Aktion statt zum Thema «Lohngleichheit jetzt! Wir wollen den ganzen Kuchen».

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17.05.2016

Systematisch falsch gerechnet

Anfang 2015 gelangte man bei Infra Instandhaltung in einen Strudel von Problemen und Fehlern bei der Zeiterfassung. Nachdem die grössten System-Probleme wohl behoben sind, streitet sich der SEV mit den SBB weiter um die Berechnung von Zeitzuschlägen für Pikettfeinsätze.

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04.05.2016

Kontraproduktiv und gefährlich

Auf den ersten Blick erscheint es paradox. Im Land des Service public suchen die Initianten vergeblich nach Verbündeten für die Initiative «Pro Service public». Verbände und Parteien sprechen sich gegen die Initiative aus.

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02.05.2016

«Im Moment gibt es ein Informationsvakuum»

Die Übergabe des Gotthard-Basistunnels von Alptransit an SBB Infrastruktur am 1. Juni rückt näher. Die Feiern dazu werden von Ueli Hurschler massgeblich mitorganisiert. Als ehemaliger Leiter der Intervention Erstfeld kennt er den längsten Bahntunnel der Welt gut und vermittelt zurzeit sein Wissen an Mitarbeitende der SBB und anderer Unternehmen. Auch wir haben dieses Wissen angezapft.

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29.04.2016

AZG-Verstösse rasch korrigiert

Nachdem der SEV von Einsatzplänen der Transportpolizei Kenntnis erhalten hatte, die das Arbeitszeitgesetz verletzen, intervenierte er bei der Leitung. Diese räumte ein, dass Fehler passiert seien, und ergriff Massnahmen, damit solche Fehler bei der Einsatzplanung nicht mehr vorkommen sollten.

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20.04.2016

Reka-Genossenschaft kauft Brenscino

Die Delegierten der Ferienheimgenossenschaft (FHG) haben letzten Freitag dem Verkauf des Hotels Brenscino in Brissago/TI per 1. Januar 2017 an die Reka-Genossenschaft zugestimmt. Für SEV-Präsident Giorgio Tuti ist dies die bestmögliche Lösung, denn die Schweizer-Reisekasse-Genossenschaft sichert dem Brenscino eine touristische Zukunft: zuerst bis mindestens Ende 2018 weiterhin als Hotel, und dann als Reka-Feriendorf.

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05.04.2016

Ein Winter zum Vergessen – und jetzt?

«Schlecht», «harzige Saison», «sicher ein Minus»: Von wenigen Ausnahmen abgesehen verlief der Winter für die Bergbahnunternehmen enttäuschend. Besserung ist nicht in Sicht, einfacheRezepte ebenso wenig. Unterstützung durch dieöffentliche Hand oder Rückbauten und Betriebsschliessungen werden die Folge sein.

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21.03.2016

Verdeckte Testkund/innen? Wir müssen reagieren!

Branchenpräsident René Tschantz konnte am 3. März auf heimischem Boden bzw. auf «seinem» See über 50 Tagungsteilnehmende begrüssen, die sich durch das schlechte Wetter nicht vom Betreten des LNM-Schiffes abschrecken liessen.

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16.03.2016

«Wollen gute Verkäufer sein!»

Das Verkaufspersonal der SBB möchte den Kundinnen und Kunden einen optimalen Service bieten. Dazu braucht es eine gute Ausbildung und die Anerkennung des Arbeitgebers. Beides fordert es mit einer Resolution ein.

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14.03.2016

«Bildung ermöglicht die Weiterbeschäftigung»

Eben hat Laura Perret Ducommun die Nachfolge von Véronique Polito angetreten als für die Bildung und die Jugendpolitik zuständige Zentralsekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB). Was ist ihre Aufgabe? Die Verteidigung der Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bereich der Bildungspolitik. Die 39-jährige Doktorin der Informatik schaut schon auf eine langjährige Berufserfahrung zurück.

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01.03.2016

Vier-Jahres-Lohnpaket mit Zusatz

Ein Lohnabschluss für die Jahre 2016 bis 2019 und gleichzeitig die Sicherung der Pensionskassenrenten: Die Lohnverhandlungen mit der RhB haben sich als Herausforderung erwiesen.

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01.03.2016

«Viel hängt von den direkten Vorgesetzten ab»

Im Hinblick auf den internationalen Frauentag am 8. März sprach kontakt.sev mit Petra Hegi, Mitglied der Frauenkommission SEV, Mitarbeiterin der Bildung SBB und dreifache Mutter, über die Gleichstellung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauenquoten und über ihr gewerkschaftliches Engagement.

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15.02.2016

Das Urteil, das nicht nur Lokführerlöhne sicher macht

Die Beschwerdefrist ist abgelaufen, und nun steht fest: Weder Crossrail noch das Bundesamt für Verkehr ziehen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts weiter. Der SEV hat also recht bekommen mit der Auslegung, was branchenüblich ist. Damit ist auch eine deutliche Klärung entstanden, was die Sicherung von Schweizer Löhnen gegenüber dem Druck aus dem Ausland betrifft.

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02.02.2016

TMR-Personal fordert

Das Personal der TMR hat genug davon, beim einzigen Westschweizer öV-Unternehmen zu arbeiten, das noch keinen Gesamtarbeitsvertrag hat. Der SEV verlangt baldige Verhandlungen.

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02.02.2016

Es braucht jede, jeden

«Gemeinsam weiter kommen» ist das Motto, unter dem die Mitgliederwerbung des SEV bis 2018 steht. Das Konzept setzt auf den Dauereinsatz der Mitglieder.

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02.02.2016

«Als Gewerkschafter ginge ich ein hohes Risiko ein»

Die Durchsetzungsinitiative ist ein massives Einschüchterungsinstrument gegenüber den Menschen ohne Schweizerpass. Ihnen droht z.B. schon die Landesverweisung, wenn sie nur am Rande in einen Raufhandel, eine relativ friedliche Konfrontation mit der Polizei oder einen Hausfriedensbruch verbunden mit Sachbeschädigung verwickelt werden. So würde für sie die Teilnahme an einer SEV-Aktion zum Risiko.

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20.01.2016

Bergbahnen Gstaad: das schwarze Schaf

Fehlender Schnee, fehlende Touristen: In Gstaad soll das Personal den Preis dafür bezahlen.

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16.12.2015

«Die Sparpolitik ist eine grosse Herausforderung»

Im mehrheitlich bürgerlichen Kanton St. Gallen hat Paul Rechsteiner im zweiten Wahlgang für den Ständerat seinen SVP-Herausforderer mit 58,3% der Stimmen überraschend klar besiegt. Möglich war dies dank seiner hohen Glaubwürdigkeit als Vertreter der Arbeitnehmenden, als sozial engagierter Anwalt und als erfahrener Politiker. Wir sprachen mit dem SGB-Präsidenten über die Folgen des Rechtsrutsches.

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16.12.2015

Lange Aufgabenliste des SEV

In vier Kapitel aufgeteilt hat der Vorstand die Themen und Schwerpunkte fürs neue Jahr beschlossen.

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16.12.2015

Mehr Güter per Zug, aber zu wenig

Der Bundesrat hat den Verlagerungsbericht 2013/15 veröffentlicht. Dieser zeigt: Die Bahn gewinnt Anteile, aber zu wenig.

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08.12.2015

SEV-GAV-Konferenz beurteilt Verhandlungsresultat als schlecht

Werden die SEV-Mitglieder den neuen GAV für die Lausanner Verkehrsbetriebe TL und die seit Ende 2013 von den TL betriebene Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn in der laufenden Urabstimmung akzeptieren? Wohl kaum, denn die rund 70 Teilnehmenden der GAV-Konferenz vom 7. Dezember im Espace Dickens in Lausanne lehnten das Verhandlungsresultat ab.

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01.12.2015

Neues Lohnsystem wird nicht eingeführt

Die Verantwortung für das Scheitern des neuen Lohnsystems liegt bei der SOB, die sich mit Gesprächsverweigerung ins Abseits manövriert hat.

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01.12.2015

In die Zukunft schauen und dem Leben vertrauen

In seinen schwarzen Augen, die sein Haus und sein Dorf in der Türkei brennen sahen, liegt eine grosse Gelassenheit. Vielleicht, weil man Schreckliches nie vergisst, aber darüber hinwegkommen muss. Denn nur wer vorwärts blickt, kann einen neuen Abschnitt beginnen im Leben, das so wertvoll wie zerbrechlich ist. Dies ist die Botschaft eines Kollegen, der gelitten hat und doch an die Menschlichkeit glaubt.

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27.11.2015

Keine Privatisierung der S-Bahn

Mehr als 70 SBB- und SNCF-Angestellte sind am 24. November dem Ruf der Gewerkschaften SEV, VSLF, Sud-Rail und CGT gefolgt und haben am Bahnhof Eaux-Vives gegen Dumping bei den Arbeitsbedingungen der künftigen grenzüberschreitenden S-Bahn in der Agglomeration Genf demonstriert.

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17.11.2015

Die SBB opfert die Sicherheit

Auf den späten und frühen Interregio- und Intercityzügen am Genfersee wird neben dem Zug- auch das Lokpersonal zunehmend angegriffen. Ende Oktober wurde in Vevey ein Lokführer mit einem Messer bedroht. Der SEV fordert zusätzliche Sicherheitsmassnahmen. Doch die SBB will die Sicherheitsleute, die seit 2009 Problemzüge begleiten, einsparen.

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05.11.2015

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03.11.2015

«Diese Leute wissen nicht, was der SEV ist»

Häufig prekäre Anstellungsbedingungen, und kaum Erfahrungen mit Gewerkschaften: Die Bergbahnbranche ist für den SEV eine besondere Herausforderung – in Graubünden erst recht.

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30.10.2015

«Wir sind alle auf eurer Seite»

Letzten Donnerstag verteilten Zugbegleiter/innen im ganzen Land Flyer mit einer klaren Botschaft: Ihre Präsenz in den Zügen ist und bleibt wichtig – trotz Billettautomaten, E-Tickets und Über- wachungskameras. Die Aktion fand im Rahmen eines europaweiten Aktionstags der Europäischen Transportarbeiter-Föderation ETF statt.

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09.10.2015

«Ich will den Sektionen neuen Pep geben»

Bis jetzt hat Elena Obreschkow als Coach sowohl die SBB-Sektionen der Deutschschweiz wie der Romandie betreut. Jetzt gibt es eine Veränderung: Einerseits wird das Coaching vom befristeten Projekt zur Daueraufgabe, andererseits hat im Welschland ein neuer Coach die Arbeit aufgenommen, womit das Coaching um 20 Stellenprozente aufgestockt wurde. Der neue welsche Coach ist dabei nicht gar so neu im SEV,

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06.10.2015

Reisebegleiter/innen begleiten die Reise

Lange Zeit schien es nur eine Frage der Zeit, bis es keine Zugbegleiter mehr gibt. Doch jetzt erfährt der Beruf offenbar ein Revival.

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06.10.2015

Externer Unterhalt des Rollmaterials bedroht Stellen

Wegen dem steigenden Kostendruck nutzen die öV-Unternehmungen jede Möglichkeit, um Abläufe zu optimieren und Kosten zu sparen. Das gilt ebenfalls für den Rollmaterialunterhalt: Hier denken zurzeit auch in der Schweiz etliche Bahnen über externe Lösungen nach und haben sich zum Teil bereits dafür entschieden, während andere auf diesem Gebiet weiterhin auf eigenes Personal setzen, aber mit andern Verkehrsunternehmungen enger zusammenarbeiten wollen. Für den SEV ist klar,

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09.09.2015

«Teilzeitarbeit beginnt im Kopf der Vorgesetzten»

SEV-Arbeitszeitspezialist Martin Allemann hofft, dass die SBB-Chefs die im GAV deklarierte Absicht, die Teilzeitarbeit zu fördern, künftig vermehrt leben. Der SEV-Gewerkschaftssekretär arbeitet selber Teilzeit (80%).

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08.09.2015

IW erhält weniger Cargo-Aufträge

Im Sommer sind die Aufträge von SBB Cargo ans IndustriewerkBellinzona drastisch eingebrochen.

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08.09.2015

Für Sicherheit am richtigen Ort

Nachhaltig statt publizitätsträchtig sollen sich die Regierungen um die Sicherheit in den Zügen kümmern: Das ist die Aufforderung derSpitzen der deutschsprachigen Bahngewerkschaften.

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08.09.2015

Mit der Teilzeitarbeit tun sich viele Unternehmen schwer

Besonders für Mütter und Väter ist Teilzeitarbeit eine gute Form, um Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen, sofern der damit verbundene Lohnverzicht für sie verkraftbar ist. Auch die Arbeitgeber profitieren davon, wenn ihnen erfahrene, wertvolle Mitarbeitende wenigstens teilzeitlich treu bleiben. Dennoch tun sich viele Unternehmen weiterhin schwer mit der Teilzeitarbeit – sogar die SBB, die sie laut GAV fördern will.

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25.08.2015

Kleines Ja mit grossem Aber zu Mobility-Pricing

Keinen Abbruch der Diskussion, aber zahlreiche klare Vorgaben für die Weiterführung: Das ist die Haltung des SEV zu Mobility-Pricing. Insbesondere müssen die Massnahmen sozialverträglich sein.

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25.08.2015

Smartphones und Tablets: ein vergiftetes Geschenk?

Immer mehr Arbeitnehmende erhalten vom Arbeitgeber Smartphones oder Tablet-PCs zur Verfügung gestellt. Manche freuts, andere sind misstrauisch und einige würden darauf lieber verzichten. Achtung: Der Gebrauch dieses «Geschenks» birgt gewisse Risiken. Sich dazu ein paar Fragen zu stellen, lohnt sich.

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17.08.2015

«Was ist eigentlich der SEV?»

Im August starteten 900 neue Lernende und Praktikanten/innen ihre Ausbildung in der Welt des öffentlichen Verkehrs. Zehn davon besuchten den SEV. SIEHE IHR VIDEOCLIP.

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22.07.2015

Sicherheit ohne 2. Röhre verbessern

Der VCS zeigt auf, wie die Sicherheit im Gotthard-Strassentunnel rascher und günstiger verbessert werden kann als mit einer 2. Röhre: durch die Ausrüstung der Fahrzeuge mit Fahrassistenzsystemen wie Spur- und Abstandhalter, mit einer versenkbaren Mittelleitplanke, mit Thermo-Sensoren vor den Eingängen (gegen überhitzte Fahrzeuge) und einer Temporeduktion auf 60 km/h.

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22.07.2015

Von der Basis an die Spitze der Gewerkschaft

Ende Juni hat Renzo Ambrosetti das Co-Präsidium der Unia abgegeben. Im Interview blickt er zurück auf seine Tätigkeit in der Unia und deren Entstehung. Und er analysiert den heutigen Arbeitsmarkt.

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22.07.2015

Verstärkung aus Italien

Seit einigen Monaten werden die BLS-Rangierer im Tessin durch italienische Kollegen aus Domodossola verstärkt. Der SEV verfolgt die Angelegenheit sehr genau.

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25.06.2015

Das Abkommen vom Dezember ist einzuhalten

120 TPG-Angestellte erinnerten die Direktion am 25. Juni an das Abkommen, das sie nach dem Streik vom 19. November unterschrieb.

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24.06.2015

«Mitgliederwerbung heisst ‹dran bleiben›!»

«Gemeinsam sind wir immer stärker» lautet das Motto der Werbekampagne des SEV in diesem Jahr. Bald ist ein halbes Jahr durch – Zeit für eine Zwischenbilanz mit der Werbeverantwortlichen Elena Obreschkow. Sie ist grundsätzlich zufrieden, erwartet aber noch eine Steigerung im zweiten Halbjahr.

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11.06.2015

Schluss mit den dreckigen Kündigungen in der Wagenreinigung!

Mit Abschluss des neuen GAV hat sich die SBB dazu verpflichtet, allen temporär Angestellten mit mindestens 4 Jahren andauerndem Arbeitseinsatz eine Festanstellung anzubieten. Stattdessen wird nun aus immer mehr Ecken der Schweiz bekannt, dass solche Mitarbeitende auf die Strasse gestellt werden. Um Festanstellungen zu verhindern, werden diese dreckigen Kündigungen von der SBB ausgesprochen.

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10.06.2015

GAV-TL-info 35

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10.06.2015

Eine Erfolgsgeschichte

Seit dem letzten Kongress hat der SEV sechs neue Firmen-GAV und zwei neue Rahmen-GAV (Bergbahnen und Nahverkehrsbetriebe Kanton Zürich) abgeschlossen sowie diverse GAV weiterentwickelt, darunter den grössten: jenen für SBB und SBB Cargo.

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10.06.2015

Wie gerecht ist die Schweiz?

Ein Rückblick auf Erreichtes und ein Ausblick auf die nächsten Ziele, das sind die Elemente der Kongressrede von Giorgio Tuti. Er wusste die Delegierten erneut zu begeistern.

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10.06.2015

Nicht gut – aber besser

Die Auslagerung von SBB Cargo in ein privates Unternehmen ist vorerst vom Tisch.

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09.06.2015

Teile und herrsche? Nicht mit uns!

SBB Cargo International muss zur Kenntnis nehmen, dass ihr Personal dem SEV ein klares Mandat gegeben hat für die Verhandlungen über Massnahmen wegen des starken Frankens.

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09.06.2015

Resolutionen

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28.05.2015

Deutliches Signal gegen Dumpinglöhne und Liberalisierung

Mit sichtbarem Protest und deutlichen Worten haben sich die Delegierten des SEV am heutigen Kongress gegen das vom Bundesamt für Verkehr staatlich legalisierte Lohndumping gestellt. Das Verkehrspersonal wird sich diesen Abbau nicht gefallen lassen.

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28.05.2015

Der Kongress in Bildern

Bilder vom Kongress 2015

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21.05.2015

GAV-TL

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20.05.2015

TPC-Direktor muss Fehler eingestehen

Der SEV ist der Sieger im Streit mit den Transports publics du Chab-lais TPC. Weniger als eine Stunde brauchte die paritätische Berufskommission, um festzustellen, dass der Waadtländer Rahmen-GAV bei einer Entlassung nicht eingehalten worden war.

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19.05.2015

Schliessung der Reisebüros: Weiterer Dienstleistungsabbau an den Bahnhöfen

Die Schliessung der Reisebüros ist fragwürdig. Der SEV erwartet, dass die Attraktivität der Bahnschalter entsprechend aufgewertet wird. Positiv beurteilt der SEV die Stellengarantie fürs betroffene Personal.

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13.05.2015

Allgemeine Lohnerhöhung ist überfällig

Seit sechs Jahren haben die für den Zürcher Verkehrsverbund ZVV tätigen Verkehrsbetriebe die Grundlöhne kaum mehr erhöht. Beim Personal, das trotz tiefer Teuerung immer höhere Krankenkassenprämien und Mieten bezahlen muss, steigt der Unmut.

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11.05.2015

Schweizerinnen und Schweizer unterschätzen krasse Vermögensungleichheit

Das Vermögen in der Schweiz ist extrem ungleich verteilt. Noch viel ungerechter, als wir alle denken. Das zeigt eine repräsentative Umfrage bei über 1000 Schweizerinnen und Schweizern.

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07.05.2015

Untragbar: Bundesamt für Verkehr legalisiert Dumpinglöhne

Das Bundesamt für Verkehr weist eine Klage des SEV gegen die Güterbahn Crossrail ab und legt damit eine rechtliche Grundlage für Dumpinglöhne für Cargo-Lokführer. Der SEV akzeptiert den Entscheid nicht und zieht ihn weiter vor Bundesverwaltungsgericht.

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01.05.2015

SEV-Mitglieder am 1. Mai 2015

Auch dieses Jahr nahmen wieder viele SEV-Mitglieder an Maifeiern im ganzen Land teil.

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29.04.2015

«Der 1. Mai gibt ein Gemeinschaftsgefühl»

1890 wurde der 1. Mai erstmals als Tag der Arbeit begangen. Das 125-Jahr-Jubiläum ist der Anlass, um mit dem Berner Wirtschaftshistoriker Urs Anderegg auf die Geschichte des Feiertags einzugehen, aber auch zu fragen, welche Bedeutung dieser heute hat – und welche Zukunft.

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20.04.2015

Hoher Preis für sichere Renten

Keine generellen Lohnerhöhungen, dreimal ein Ferientag weg, GAV-Abweichungen bei wirtschaftlichen Problemen: Das ist das dicke Paket, das das Personal für die Stabilisierung der Pensionskasse SBB einbringt.

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16.04.2015

Lohneinbusse wird als ungerecht empfunden

Der Arbeitsortswechsel kann dazu führen, dass die Regionalzulage kleiner wird oder ganz wegfällt. Damit sind die Zugverkehrsleiter gar nicht einverstanden – und machen es ihrerDirektion klar.

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15.04.2015

Schwäche der Gewerkschaften fördert die Ungleichheit

Wenn die Gewerkschaften schwächeln, steigen die höchsten Löhne: diesen Zusammenhang zeigt eine Studie des IWF.

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30.03.2015

Schweizer Löhne auf Schweizer Schienen

Der SEV schickt dem UVEK ein Gutachten, das klarer nicht sein könnte: Firmen in der Schweiz müssen ihren Lokführern Löhne zahlen, die in der Schweiz branchenüblich sind – egal ob sie nur im Inland oder auch über die Grenzen hinweg unterwegs sind.

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19.03.2015

Nationalrat lenkt Güterverkehr in die falsche Richtung

Die Entscheide des Nationalrats zum Gütertransportgesetz bedrohen die Zukunft des Schienengüterverkehrs in der Schweiz. Von einem falschen Wettbewerbs- und Wirtschaftsglauben ausgehend will der Nationalrat der ganzen Branche die Basis für eine sichere Zukunft entziehen.

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18.03.2015

Und es wurde Licht …

Wo Tageslicht am Arbeitsplatz fehlt, hat das Personal Anrecht auf zusätzliche Pausen, um ans Licht gehen zu können. Das Bundesgericht hat im Februar eine entsprechende Klage der Gewerkschaft Unia gegen Manor in Genf gutgeheissen.

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04.03.2015

«Mein Buch ist eine Anleitung zum Kampf»

Jean Ziegler hat das Buch «Retournez les fusils! Choisir son camp» veröffentlicht. 35 Jahre nach «Retournez les fusils! Manuel de sociologie d’opposition»* hat der Genfer Denker seine geistige Biografie erneuert, angereichert mit den Erfahrungen aus dem Alltag und mit seiner Selbsterfahrung. Mit kräftigem, bildhaftem Stil, untermalt von Zitaten, ist das Buch ein Ansporn zum Handeln.

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04.03.2015

Chauffeur-Mindestlohn gilt auch für französische TPG-Subunternehmer

Die Subunternehmer der Genfer TPG, die ihre Firmensitze in Frankreich haben, aber Linien in der Schweiz betreiben, mussten ihre Löhne an die Richtlinie des Bundesamts für Verkehr anpassen. Ein weiterer Erfolg fürs Personal und dessen gewerkschaftliche Vertretungen, wozu auch der SEV gehört.

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18.02.2015

RhB erhält vom Personal Eurobonus

Nach sieben zähen Verhandlungsrunden hat sich die Verhandlungsdelegation SEV mit der RhB auf einen erneuerten Firmenarbeitsvertrag geeinigt. Das letzte Wort haben die Mitglieder.

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18.02.2015

Es geht um den Service public

Der ehemalige SEV-Gewerkschaftssekretär Peter Hartmann zum Rückzug des Kantons aus dem Service public.

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05.02.2015

Infoveranstaltungen GAV SBB

Übersicht über die Informationsveranstaltungen zum neuen GAV SBB.

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04.02.2015

Nein zu einer Billiglohnbranche

Der SEV wird alles daran setzen, dass die heute real existierenden, politisch gewollten Arbeitsbedingungen nicht durch theoretische Expertisen unterlaufen werden, und wird jede Entwicklung in diese Richtung mit allen verfügbaren Mitteln bekämpfen.

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26.01.2015

Volles Rohr gegen die Röhre

In bloss drei Monaten haben 125 573 Stimmberechtigte das Referendum gegen den zweiten Autobahntunnel am Gotthard unterzeich-net. Die im Verein «Nein zur 2. Gotthardröhre» zusammengeschlossenen rund 50 Organisationen, zu denen auch der SEV zählt, liessen 75 731 Unterschriften beglaubigen. Die Einreichung wurde zum Fest für jene, denen die Respektierung des Volkswillens und der Verfassung am Herzen liegt.

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26.01.2015

Win-Win-Lösungen für Personal und Unternehmung

Der seit 1. Januar gültige neue GAV von SBB und SBB Cargo schafft in den Artikeln 114 bis 118 die Basis für zwei neue – vom Unternehmen massgeblich mitfinanzierte – Vorruhestandsmodelle für bestimmte Berufsgruppen, Valida (in Form einer Stiftung) und Priora, aber auch für das Pensionierungsmodell Activa «Reduziert länger arbeiten» und für das Lebensarbeitszeitmodell Flexa. Die Details der Modelle sind in vier separaten Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern geregelt.

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17.12.2014

«Gewerkschaften sind mächtige Akteure»

Am 18. Oktober 2015 finden in der Schweiz National- und Ständeratswahlen statt. Das Ergebnis dieser Wahlen hat einen grossen Einfluss auch auf das Arbeitsleben im Service public. Anlass genug für einen «Blick nach vorn» mit einem gewieften Politikbeobachter.

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16.12.2014

«Wir haben gewonnen!»

Dank dem Streik des gesamten TPG-Personals hat die Genfer Regierung ihre Dialogblockade aufgegeben und bietet Hand zu einer personalverträglichen Lösung des Geldproblems, das den TPG die vom Volk beschlossenen Tarifsenkungen eingebrockt haben. Vincent Leggiero, Präsident der SEV-Sektion TPG, ist sehr zufrieden mit dem Erreichten.

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04.12.2014

Im Laufschritt um die Züge

Sicherheit ist – gerade bei der Bahn – ein hohes Gut. Ohne genügend Zeit ist Sicherheit aber nicht zu erreichen – auch wenn das etwas kostet.

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04.12.2014

Die SEV-Frauen sind sich einig

«Risiko Frausein»: Unter diesem Obertitel stand die Bildungstagung, die die Altersvorsorge auf den Prüfstand stellte. Ein Thema von brennender Aktualität im Moment, da die Parteien zu den bundesrät- lichen Vorschläge zur «Altersvorsorge 2020» Position bezogen haben.

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04.12.2014

«Der Sektionsvorstand ist glaubwürdig und authentisch»

SEV-Vizepräsidentin Barbara Spalinger begleitete am 19. November im Depot Bachet die Streikposten, als diese gegen drei Uhr früh in Aktion traten. Sie lobt die professionelle, seriöse Arbeit der SEV-Milizler/innen.

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27.11.2014

Demo-TPG

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27.11.2014

Fotos und Hintergründe zum Streik bei den Genfer Verkehrsbetrieben TPG

Der von der SEV-Sektion TPG organisierte Streik war ein Erfolg: Am 19. November ab 3 Uhr früh standen alle 428 Trams und Busse der TPG während 24 Stunden still. Nachfolgend Bilder und Hintergründe dazu.

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21.11.2014

Zufriedenes Personal nur mit guter Sozialpartnerschaft

Die Personalzufriedenheit bei der SBB ist weiter angestiegen. Das freut auch die Gewerkschaft des Verkehrspersonals, denn Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist auch ein Ausdruck guter Arbeitsbedingungen. Diese sind das Resultat einer erfolgreichen Sozialpartnerschaft. Doch auf den Lorbeeren ausruhen kann sich die SBB nicht.

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19.11.2014

«Sind wir intern noch richtig aufgestellt?»

Am 31. Oktober hatte Rolf Rubin seinen letzten Arbeitstag als SEV-Organisationssekretär. Durch seine Berufskarriere zog sich ein roter Faden bis zur Pensionierung: sein Flair für Ordnung und Logik.

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19.11.2014

Ziel: Aufmunterung zur Partizipation

Die SEV-Migrationstagung wurde auch dieses Jahr wieder von Arne Hegland und Susanne Frischknecht vom SEV-Regionalsekretariat Zürich organisiert. kontakt.sev fragte den «Migrationssekretär» nach seiner Bewertung der Tagung und nach den sonstigen Aktivitäten der Migrationskommission, für die er zuständig ist.

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06.11.2014

Die Gewerkschaften sagen entschieden nein zu Ecopop

SGB und SEV unterstützen das «Komitee solidarische Schweiz – Nein zu Ecopop», das die Initiative aus folgenden Gründen als unmenschlich und gefährlich beurteilt:

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05.11.2014

«Der SEV hat mich politisiert»

Der 25-jährige Stefan Bruderer ist Zugverkehrsleiter in Zürich Flughafen. Er ist gewerkschaftlich stark engagiert: als Mitglied der Jugendkommission, des Vorstands SEV und des Sektionsvorstands AS Ost – und er führt die örtliche Personalkommission.

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27.10.2014

Wiederwahl des Präsidiums, starkes Engagement für Soziale Sicherheit, Forderung nach einer wirtschaftspolitischen Wende.

Am 23./24. Oktober fand der 55. SGB-Kongress in Bern statt. Die 400 Delegierten wählten das bisherige Präsidium per Akklamation wieder, welches aus Präsident Paul Rechsteiner, Vize-Präsident Giorgio Tuti (SEV) und Vize-Präsidentin Vania Alleva (Unia) besteht. Die Delegierten forderten am Freitag eine wirtschaftspolitische Wende, welche die hausgemachten Probleme endlich anpackt, statt dafür die Migrantinnen und Migranten verantwortlich zu machen.

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22.10.2014

Vom Gewerkschaftsprofi zum Personalchef

Nach zehn Jahren beim SEV verlässt Gewerkschaftssekretär Olivier Barraud das Gewerkschaftsschiff Ende Oktober. Wir unterhalten uns mit einem charakterstarken Mann, Sohn und Enkel von Eisenbahnern, der nun Personalverantwortlicher der ORIF (Westschweizer Organisation für Bildung und berufliche Integration) wird. Mit 37 Jahren nimmt er eine neue Herausforderung an und hofft gleichzeitig, die Berufstätigkeit,

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13.10.2014

NEIN zur 2. Gotthardröhre!

Unterschreiben Sie noch heute das Referendum gegen die 2. Gotthardstrassenröhre und senden die Unterschriftenbögen sofort ein, denn:

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25.09.2014

GAV-Konferenz gibt GAV 2015 zur Unterschrift frei

Einstimmig haben die Delegierten dem neuen GAV SBB und SBB Cargo zugestimmt. Sie bedauern zwar die Zugeständnisse, die der SEV machen musste, beurteilen aber die Verbesserungen als wesentlich.

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24.09.2014

«Wir haben sehr viel zu verlieren»

Nesa Zimmermann ist als unabhängige Fachperson Mitglied der «Arbeitsgruppe Dialog EMRK». Die Juristin arbeitet gegenwärtig an ihrem Doktorat über den Schutz gefährdeter Personen (Kinder, Betagte, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung und Angehörige von Minderheiten). Sie weiss, was eine Kündigung der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie sie die SVP fordert, bedeuten würde.

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24.09.2014

125 Jahre: das muss man feiern!

140 Personen haben am 18. September in Luzern den runden Geburtstag des LPV gefeiert.

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17.09.2014

SBB und SBB Cargo ab 2015 mit neuem Gesamtarbeitsvertrag

Die SBB und die Personalverbände haben sich gestern auf eine Weiterentwicklung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) geeinigt. Dieser legt für die nächsten vier Jahre die Arbeits- und Anstellungsbedingungen fest. Beide Seiten zeigen sich mit dem Resultat zufrieden: Anliegen der Mitarbeitenden und des Unternehmens sind in den GAV 2015 eingeflossen.

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10.09.2014

«Die Mitarbeitenden sind unsere besten Botschafter/innen»

Mancher Verkehrsbetrieb hat Mühe, ausgebildete Busfahrer/innen und Lokführer/innen zu finden. Die TL in der Region Lausanne und die TransN im Kanton Neuenburg haben intern Kampagnen lanciert, um Mitarbeitende als Pat/innen für die Personalrekrutierung einzuspannen. Bei der SBB und Ostschweizer Unternehmen gibt es schon seit Jahren Prämien für Mitarbeitende, die Personal werben. So werden diese als «Botschafter/innen» des Unternehmens in die Personalwerbung einbezogen,

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09.09.2014

Endlich eine Einigung in Chur

Ab 2015 arbeitet das Personal der Stadtbus Chur und der Engadin Bus unter einem GAV. Der SEV hat einen langen Atem bewiesen.

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27.08.2014

«60 Kassen: kostspielig und unnütz»

Interview mit dem Waadtländer Regierungsrat Pierre-Yves Maillard, der die öffentliche Kasse verteidigt.

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27.08.2014

«Die 2. Röhre ist eine Irreführung des Volkes»

SEV und VCS treten in der Verkehrspolitik häufig gemeinsam auf. Nach Fabi folgt voraussichtlich im Herbst das Referendum zur zweiten Strassenröhre am Gotthard. Die Co-Geschäftsleiterin des VCS, Caroline Beglinger, im Gespräch.

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14.08.2014

Das BLS-Halbjahresergebnis 2014 gibt Spielraum für generelle Lohnerhöhungen

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist erfreut über die heute veröffentlichten positiven Zahlen zum Halbjahresergebnis 2014 der BLS. Das gute Ergebnis ist vor allem auch dem unermüdlichen Einsatz des treuen und äusserst zuverlässigen BLS-Personals zu verdanken.

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12.08.2014

Die Sicherheit im Bahnhof hat viele Gesichter

Die Securitrans-Angestellten sind unter anderem für die Sicherheit in den Bahnhöfen zuständig. Eine vielseitige Tätigkeit, wie ein Augenschein im Bahnhof Bern zeigt. Sie kümmern sich um defekte Rolltreppen, zerbrochene Scheiben, leisten Erste Hilfe, geben Auskunft an Reisende und schlichten handgreifliche Auseinandersetzungen.

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11.08.2014

Sicherheit oberste Priorität – Politik in der Pflicht

Innert zwei Wochen ist es rund um Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden heute zum zweiten Mal zu einem Unfall im Zusammenhang mit un- oder teilbewachten Bahnübergängen gekommen. Beim tragischen Unfall von heute Morgen haben drei Personen ihr Leben verloren, fünf weitere wurden schwer verletzt. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals - SEV bedauert diese Tragödie zutiefst. Umso mehr, weil solche Unfälle vermieden werden können. Der SEV fordert,

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05.08.2014

Genf

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18.07.2014

Service public ade – Schweizer öV-System in Gefahr

Die Strategie des Bundesamts für Verkehr (BAV) zur Entwicklung des öffentlichen Verkehrs bis 2030 verrät punkto Service public, Privatisierung und EU-Bahnpaketen eine ultraliberale Haltung.

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10.07.2014

Mitgliederwerbung: Dranbleiben lohnt sich

So gut lief es schon lange nicht mehr: Die Eintritte in den SEV liegen deutlich über den Austritten. Das ist das Verdienst zahlreicher engagierter Mitglieder.

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27.06.2014

Eckwerte des GAV 2015 festgelegt

Die SBB und die Verhandlungsgemeinschaft der Personalverbände haben sich auf die Eckwerte des neuen Gesamtarbeitsvertrags geeinigt. Da noch Details zu klären sind, werden die Verhandlungen bis September weitergeführt.

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24.06.2014

SEV-Druck auf Einhaltung des Mindestlohns bei Bus-Subunternehmen zeigt Wirkung

Das Genfer Amt für Arbeitsinspektion und Arbeitsverhältnisse OCIRT verlangt von allen Busbetrieben im Kanton, dass sie ab 1. Juli den Mindestlohn der Richtlinie des Bundesamtes für Verkehr (BAV) einhalten. Dieser Erfolg stimmt optimistisch.

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24.06.2014

Knappes Ja der SEV-GATA-Mitglieder

Mit 52% Ja-Stimmen hat die Basis der Gewerkschaft SEV-GATA den neuen GAV für das Swiss-Bodenpersonal angenommen. Die Botschaft an die Swiss ist klar: Die Sparmöglichkeiten bei den Arbeitsbedingungen für das Bodenpersonal sind nun ausgereizt.

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24.06.2014

«Es braucht beide: Peko und SEV»

Fritz Augsburger ist ein Mann der ersten Stunde bei den SBB-Personalkommissionen. Nun gibt er die Führung der Peko Infrastruktur ab – aber aus der Frühpensionierung wird doch nichts. Die Aufgabe, an der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels mitzuwirken, hat ihn zu sehr gereizt.

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20.06.2014

SEV befürwortet Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF)

Der SEV ist grundsätzlich einverstanden mit dem NAF, der für eine langfristige und ausreichende Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs sorgt, analog zum Bahninfrastrukturfonds.

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12.06.2014

Jetzt braucht es Kontrollen

Die Gewerkschaftsfrauen richten einen offenen Brief an den Bundesrat, in dem sie ihn auffordern, sofort die nötigen gesetzlichen Massnahmen zu ergreifen, um die Lohngleichheit endlich zu realisieren.

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11.06.2014

Vorwärts zum Zentrum

Der Grosse Rat des Kantons Tessin hat seltene Geschlossenheit gezeigt und einstimmig die Vorlage zum kantonalen Kompetenzzentrum gutgeheissen.

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11.06.2014

Jetzt muss geredet werden!

Das Güterverkehrsunternehmen Crossrail spricht lieber mit der Presse als mit der Gewerkschaft und den Behörden. Für den SEV ist es Zeit, den Druck zu erhöhen.

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27.05.2014

Verantwortungsloses Handeln der Deutschen Bahn

Der SEV ist über das Vorgehen der Deutschen Bahn äusserst befremdet: Diese kündigt an, ihre Filiale in Zürich zu schliessen, womit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Stelle verlieren. Der SEV fordert Verhandlungen, um einen Sozialplan festzulegen und für die Betroffenen die bestmöglichen individuellen Lösungen zu finden.

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14.05.2014

Die Initiative «Pro Service public» führt nicht zum Ziel

Die grossen Gewerkschaften der öffentlichen Dienste teilen die Einschätzung des Bundesrats zur Initiative «Pro Service public». SEV, syndicom und VPOD fordern einen starken und gut ausgebauten Service public, aber die Initiative der Konsumentenzeitschriften ist dafür ungeeignet.

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13.05.2014

«Das Personal hätte mehr Informationen gebraucht»

RPV-Vizepräsident Danilo Tonina ist froh, dass wegen der Reorganisation der Rangierbahnhöfe kein Mitarbeiter ins Arbeitsmarktcenter (AMC) der SBB kommen soll. Er bedauert aber, dass die Art der Kommunikation das Personal verunsichert hat.

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13.05.2014

Abgeschafft mit sofortiger Wirkung

Die Chemins de fer du Jura (CJ) führten im Dezember einen Reservedienst ein, der das Arbeitszeitgesetz AZG und die zugehörige Verordnung AZGV verletzte. Der SEV forderte daher dessen Abschaffung, was die Direktion auch tat – logischerweise.

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01.05.2014

«Ich will weiterhin daran glauben»

Saverio Lurati hat seinen Rücktritt als Präsident des Gewerkschaftsbundes Tessin und Moesa auf die Delegiertenversammlung im Juni angekündigt. kontakt.sev schaut mit ihm zurück auf eine bewegte Zeit und blickt auf die heutige heikle Situation im Tessin und in der Schweiz.

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30.04.2014

Verpasste Chance zum Bahngüterverkehr

Der Bundesrat betrachtet den Schienengüterverkehr im Inland nicht als Teil des Service public. Diese Haltung zeigt sich im Entwurf zum Gütertransportgesetz, die er heute veröffentlicht hat. Das war zu erwarten, ist aber nach wie vor falsch. Der SEV wird in der parlamentarischen Diskussion auf die Mängel hinweisen.

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19.04.2014

Zu tiefe Löhne, keine Sozialpartnerschaft

Der SEV hat heute Morgen an der Talstation der Parsenn-Bahn in Davos die Wintersportlerinnen und -sportler mit einem Flyer zur Mindestlohninitiative begrüsst. Er hat sie damit darüber informiert, dass die Löhne in der Bergbahnbranche zu den tiefsten in der Schweiz zählen. Dies trotz der Millionensubventionen, welche die öffentliche Hand aus Steuermitteln bei den Bergbahnen investiert.

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17.04.2014

Crossrail braucht Druck

Die Lokführer/innen von Crossrail, die in Brig zu Hungerlöhnen hätten arbeiten sollen, haben ihre Gewerkschaften SEV und UIL beauftragt, bei Crossrail formell die Aufnahme von GAV-Verhandlungen zu beantragen. Zudem hat der SEV Crossrail beim Bundesamt für Verkehr vorsorglich angezeigt.

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10.02.2014

Das Volk will einen starken öffentlichen Verkehr

Die Allianz für den öffentlichen Verkehr ist hocherfreut, dass sich das Schweizer Volk mit aller Deutlichkeit für die öV-Vorlage FABI ausgesprochen hat. Die Bürgerinnen und Bürger haben damit klar gemacht, dass sie auch in Zukunft über einen sicheren und leistungsfähigen öffentlichen Verkehr verfügen möchten. FABI wird es erlauben, den Unterhalt des Bahnnetzes zu sichern und dieses gleichzeitig gezielt auszubauen.

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14.01.2014

FABI-Grosseinsatz des Verkehrspersonals

Heute Dienstag ist der grosse Einsatztag des Verkehrspersonals für die Abstimmung über Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) am 9. Februar. An zahlreichen Bahnhöfen verteilen die Mitglieder der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV eine Informationsbroschüre, die für ein Ja zu FABI wirbt.

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05.12.2013

Lohnentwicklung deutlich verbessert

Die Lohnentwicklung des SBB-Personals kann auf einer besseren Grundlage fortgesetzt werden. In den Lohnverhandlungen haben die Personalorganisationen erreicht, dass für die individuellen Anstiege im Jahr 2014 0,9 Prozent der Lohnsumme zur Verfügung stehen und danach die Lohnbänder um ein halbes Prozent angehoben werden. Damit verbessern sich die Perspektiven für alle Mitarbeitenden der SBB.

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29.11.2013

Swiss probt harte Tour gegenüber Bodenpersonal

Während die Swiss Spitzenresultate innerhalb der Airline-Branche präsentiert, wird massiver Druck auf die Beschäftigten ausgeübt. Parallel zum Scheitern der GAV-Verhandlungen blieben auch die Lohnverhandlungen ohne Ergebnis.

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31.10.2013

Gesamtarbeitsvertrag für die Berner Bergbahnen

Erstmals in der Geschichte hat heute eine Arbeitgeberorganisation der Bergbahnbranche mit einer Gewerkschaft einen Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet. Die Berner Bergbahnen und die Gewerkschaft des Verkehrspersonals haben ein Vertragswerk vereinbart, das den Unternehmen Ausnahmeregelungen ermöglicht und dem Personal zuverlässige Anstellungsbedingungen garantiert.

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09.10.2013

«Hände weg von den Bahnen!»

In ganz Europa finden heute Aktionen der Bahngewerkschaften statt. Sie richten sich gegen das so genannte 4. Eisenbahnpaket der EU, das eine vollständige Liberalisierung der Bahnen anstrebt – ungeachtet der Risiken und Nachteile. Der SEV macht an der Aktion mit, weil die Schweiz beim Verkehr voll auf EU-Kurs ist.

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05.09.2013

Hände weg von den Renten der EisenbahnerInnen!

Für die EisenbahnerInnen, Aktive wie auch RentnerInnen, kommt die Sicherheit zuerst. Die Sicherheit spielt in der Bahnbranche eine zentrale Rolle, und die EisenbahnerInnen werden täglich auf Sicherheit «getrimmt». «Safety first» heisst es immer wieder bei der SBB, und das ist auch richtig so.

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14.08.2013

Koalition Pro Cargo fordert Verlagerungsvariante

Der Bundesrat hat seine Aufgabe mit der Vorlage des Güterverkehrsgesetzes nicht erfüllt. Dies stellt die Koalition Pro Cargo in ihrer Vernehmlassungsantwort fest. Entgegen dem Willen des Parlaments hat der Bundesrat den Verlagerungsauftrag nicht geprüft.

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28.06.2013

Die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs sichern

Das Komitee der Initiative «Für den öffentlichen Verkehr» zieht sein Volksbegehren zugunsten des direkten Gegenvorschlags «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) zurück. Damit will das Komitee dazu beitragen, die künftige Finanzierung des öffentlichen Verkehrs dauerhaft zu sichern. Es anerkennt zudem, dass mit FABI ein Gegenvorschlag auf dem Tisch liegt, welcher ebenso viele Gelder für den öffentlichen Verkehr generiert wie die Initiative.

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20.06.2013

Delegiertenversammlung VPT 2013

Eindrücke und Fotos der DV 2013

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01.06.2013

DV 2013

Das Protokoll ist bereits zur Einsicht.

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24.05.2013

SEV bezieht Stellung in Verkehrs- und Sozialpolitik

Politische Fragen standen im Mittelpunkt des zweiten Tages des SEV-Kongresses in Bern. Rund um den Auftritt von Verkehrsministerin Doris Leuthard bezog die Basis des Verkehrspersonals klar Stellung für den Service public, die Sicherheit im Verkehr, für den Sozialstaat und gegen zerstörerischen Wettbewerb.

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08.05.2013

Kein Qualitätssprung, sondern Abbau im Rheintal

Die SBB und die Kantone St. Gallen und Graubünden gaukeln den Fahrgästen etwas vor: Die heute kommunizierten neuen, regionalen Doppelstockzüge auf der Linie Chur–St. Gallen bringen zwar mehr technischen Komfort. Hingegen wird die Zugbegleitung abgeschafft und die Kundenbetreuung fallen gelassen. Die Rheintalstrecke wird somit nicht auf-, sondern deutlich abgewertet.

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02.05.2013

SEV begrüsst Festhalten an integrierten Bahnunternehmen

Die Schweizer Bahnen sollen weder aufgespaltet noch ihre Infrastrukturen zusammengelegt werden: Dieses Fazit der «Expertengruppe Blumenthal» entspricht den Erwartungen des SEV. Dieser hatte sich in den Hearings ebenfalls für diesen Weg ausgesprochen.

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02.04.2013

Die scheussliche Seite der Liberalisierung

Der Wettbewerb im Schienengüterverkehr zeigt seine düsterste Seite: BLS Cargo verliert praktisch seinen ganzen Verkehr auf der Gotthardachse an einen Konkurrenten; rund 80 Personen stehen beruflich vor dem Nichts. Der SEV verlangt, dass die übernehmende Bahn auch das Personal übernimmt, und er erwartet, dass dieses üble Spiel zu politischen Konsequenzen führt.

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25.03.2013

SEV, VCS, Pro Bahn und IGöV setzen sich durch: Kahlschlag im Bahnverkehr abgewendet

Der befürchtete Kahlschlag im regionalen Bahnverkehr ist abgewendet: Verkehrsministerin Doris Leuthard will die angedachte Umstellung von Bahn- auf Buslinien weitaus zurückhaltender prüfen lassen als ursprünglich geplant. Dies ist das Verdienst der Petition «Gegen einen Kahlschlag im Bahnverkehr» des VCS Verkehrs-Club der Schweiz, der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV, der Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz (IGöV Schweiz) und von Pro Bahn Schweiz. Die vier Partner werden sich auch künftig für einen leistungsfähigen Regionalverkehr engagieren.

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11.03.2013

Produktivität: Mehr geht nicht

Die Häufung von Unfällen und Störungen auf dem SBB-Netz macht dem Personal grosse Sorgen. Seine Sicherheit hängt ebenfalls von einem unfallfreien Betrieb ab. Der SEV warnt davor, dass die Produktivität bis ans Äusserste gesteigert wird, mehr geht nicht! Ebenfalls weist der SEV auf einen Verlust an Fachwissen hin, da Neuzugänge nicht mehr über das Systemwissen und -denken früherer Generationen verfügen.

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22.02.2013

Einführung der öV-Karte kritisch begleiten

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals steht der geplanten öV-Karte kritisch positiv gegenüber. Sie hat aber klare Erwartungen an die Einführung; insbesondere dürfen die Berufsbilder dadurch nicht abgewertet werden.

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30.01.2013

Erfolgreicher Kampf für integrierte Bahnen

Das heute von der EU-Kommission aufgegleiste 4. Eisenbahnbaket weist positive und negative Elemente auf: Während der SEV sehr erfreut zur Kenntnis nimmt, dass der Einsatz für so genannte integrierte Bahnen Erfolg hatte, ist er sehr besorgt über die Pläne, den gesamten Personenverkehr zu liberalisieren. Damit drohen massive Nachteile fürs Verkehrspersonal.

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21.01.2013

SEV fordert Zugbegleitung statt «Gästebetreuern»

Die SBB hat heute eine Ausschreibung veröffentlicht, die eine fragwürdige Entwicklung einläuten soll. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV fordert die SBB auf, stattdessen im Rheintal-Express die Zugbegleitung beizubehalten und damit Arbeitsplätze in der Ostschweiz aufrecht zu erhalten.

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18.12.2012

Urs Mächler präsidiert neu die Lokführer im SEV

Wechsel an der Spitze des Lokpersonalverbands des SEV: Die Delegierten des LPV haben heute in Olten den 56-jährigen Urs Mächler zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er tritt das Amt am 1. Januar an.

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05.12.2012

Keine Einigung in den Lohnverhandlungen mit der SBB

Die Lohnverhandlungen der Personalorganisationen mit der SBB sind ohne Resultat zu Ende gegangen. Die SBB weigerte sich, auch nur einen Fingerbreit über das Minimum hinauszugehen, das erforderlich ist, damit ihr neues Lohnsystem überhaupt funktioniert.

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23.11.2012

Einsatz des SEV für korrekte Anstellungsbedingungen im Tourismus geht weiter

Der SEV nimmt mit Bedauern und Enttäuschung zur Kenntnis, dass der Verband Seilbahnen Schweiz derzeit keinen Rahmen-GAV unterstützt, der die Anstellungsbedingungen der Branche regeln würde. Ohne sozialpartnerschaftliche Regelung sind somit Ausnahmeregelungen zum Arbeitszeitgesetz den Unternehmen praktisch verunmöglicht.

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13.11.2012

SEV gegen Kündigungen bei BLS

Das Sparprogramm der BLS bereitet dem SEV grosse Sorgen. Er erwartet, dass der Stellenabbau ohne Kündigung realisiert wird und sagt seinen betroffenen Mitgliedern Unterstützung zu.

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02.11.2012

Bahngewerkschaften gemeinsam gegen Lohndumping

Gemeinsam gegen die sozialen Bedrohungen im grenzüberschreitenden Verkehr angehen: Darauf haben sich die massgebenden Verkehrsgewerkschaften aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg verpflichtet. Sie haben in Berlin eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben.

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30.10.2012

Mehr Lohn, mehr Rechte

Die rund 1000 Beschäftigten beim Bahngastronomiebetrieb elvetino profitieren von Verbesserungen in einem neuen GAV, den die Gewerkschaften SEV und Unia ausgehandelt haben.

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05.09.2012

Erfolg dank unermüdlichem Einsatz des Personals

Die SBB ist finanziell weiterhin gut unterwegs. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV nimmt dies zur Kenntnis und schliesst daraus, dass weitere Anstrengungen angebracht sind, um dem Personal die ihm zustehende Wertschätzung auszudrücken. Denn noch immer sind Hunderte von Neueinreihungen im Lohnsystem ungeklärt.

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14.08.2012

Kein Spielraum beim BLS-Personal

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV sieht mit grosser Sorge dem Sparprogramm der BLS entgegen: Anders als anscheinend fürs Unternehmen besteht für die Gewerkschaft kein Spielraum beim Personal. Personaleinsparungen müssten zwingend auch zu einem Leistungsabbau führen; das Gegensteuer muss von der Politik sein, die den Leistungsausbau fordert, aber anscheinend nicht bereit ist, dafür zu bezahlen.

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18.06.2012

Koalition Pro Cargo bleibt dabei: Für Güter die Bahn!

Die 12 Organisationen der Koalition Pro Cargo haben heute in Basel dem Chef von SBB Cargo die Unterschriften der Petition «Stopp dem Kahlschlag im Wagenladungsverkehr» übergeben. Sie kritisieren das Unternehmen für seine Abbaustrategie und werden sich in der kommenden politischen Diskussion geschlossen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz einsetzen.

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16.05.2012

Stellenabbau mit sozialen Massnahmen begleiten

Die Lufthansa Technik Switzerland (LTSW) hat sich nicht von ihren Plänen abbringen lassen, am Euroairport in Basel über 200 Stellen abzubauen. Die Gewerkschaft SEV-GATA konnte in der Konsultation jedoch erreichen, dass zusätzliche Massnahmen getroffen werden, um die Betroffenen zu unterstützen.

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27.04.2012

Breite Koalition gegen Abbau bei SBB Cargo

Rund ein Dutzend Organisationen ziehen am gleichen Strick, um den Abbau des Wagenladungsverkehrs in der Schweiz zu verhindern. Sie lancieren die öffentliche Petition «Stopp dem Kahlschlag im Wagenladungsverkehr» mit dem Ziel, das Projekt von SBB Cargo zu stoppen, bis die politischen Grundlagen klar sind.

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03.04.2012

Für Arbeitsplätze und Tourismus am Lago Maggiore

Eine starke Delegation des Personals der Schifffahrt Lago Maggiore und der FART, begleitet von Politikern und Gewerkschaftern von SEV, UNIA und OCST, hat heute Nachmittag vor dem Bundeshaus in Bern die Petition übergeben, die vor zwei Wochen lanciert wurde, um Arbeitsplätze und Tourismus am Lago Maggiore zu sichern. Es wurden 10‘092 Unterschriften übergeben.

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28.03.2012

Geplanter Stellenabbau am Euroairport geht zu weit

Die Lufthansa Technik Switzerland (LTSW) am Euroairport in Basel hat heute die Belegschaft über ihre Pläne informiert, zwischen Mai und Dezember bis zu 265,5 von zurzeit 339,5 Vollzeitstellen abzubauen. Die Gewerkschaft SEV-GATA beurteilt einen Abbau in diesem Ausmass als übertrieben und erwartet vom Konzern Lufthansa, dass er seine soziale Verantwortung wahrnimmt.

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27.02.2012

Aroldo Cambi folgt beim SEV auf Ruedi Hediger

Der 44-jährige Berner Aroldo Cambi wird neuer Finanzchef des SEV. Der Vorstand hat ihn zum Nachfolger von Ruedi Hediger gewählt, der im Sommer pensioniert wird.

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31.01.2012

Ein gewerkschaftliches Ja ohne Begeisterung

Die Gesamtversammlung SEV RhB hat am vergangenen Samstag dem erneuerten Firmen-GAV mit der Rhätischen Bahn zugestimmt. Die kritischen Voten überwogen jedoch. Der SEV wird die Umsetzung des erneuerten Vertragswerkes eng begleiten. Einen Lohnabbau bei der bevorstehenden Funktionsbewertung wird der SEV bekämpfen.

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19.08.2011

Stress und Müdigkeit als Belastung am Lenkrad

Ein grosser Teil der Busfahrer und -fahrerinnen klagt über Gesundheitsprobleme. Dies zeigt eine Umfrage, die die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV bei Berufsleuten in der ganzen Schweiz durchgeführt hat. Der SEV fordert kürzere Dienstschichten.

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30.06.2011

Der SEV erwartet die RhB am Verhandlungstisch

Seit Dezember 2010 verlangt der SEV von der Unternehmensleitung der RhB, ernsthaft über Einzelteile des Firmenarbeitsvertrages zu verhandeln. Obwohl eine erste Verhandlungsrunde auf den 29. Juni 2011 vereinbart wurde, verweigert die RhB die Aufnahme dieser Gespräche. Der SEV hat deshalb beschlossen, den Firmenarbeitsvertrag auf Ende Jahr vorsorglich zu kündigen. Er fordert den VR RhB auf, grünes Licht für Verhandlung zu geben.

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14.06.2011

SBB sagt Ja zum «Lohngleichheitsdialog»

Eine Delegation der Frauenkommission der Verkehrsgewerkschaft SEV hat heute von SBB-Chef Andreas Meyer die Zusage erhalten, dass das grösste Schweizer Bahnunternehmen Anfang 2012 in den «Lohngleichheitsdialog» einsteigen wird.

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27.05.2011

ETR 470 müssen unverzüglich durch anderes Rollmaterial ersetzt werden

Die SBB muss unverzüglich die ETR 470 (Neigezüge Cisalpino) durch anderes Rollmaterial ersetzen. Das verlangen das Lok- und Zugpersonal in einer gemeinsamen Resolution, die von den jeweiligen Delegiertenversammlungen beschlossen wurde.

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18.05.2011

Neuer Vertreter des SEV im Verwaltungsrat der SBB

Der Bundesrat hat heute Wahlen in den Verwaltungsrat SBB vorgenommen. Als neuen Personalvertreter hat er den 57-jährigen Gewerkschaftssekretär Daniel Trolliet gewählt. Dieser ersetzt Hans Bieri, der nach 12 Jahren aus dem Verwaltungsrat ausscheidet.

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07.04.2011

Bundesrat verharmlost Unzufriedenheit des SBB-Personals

Der Bundesrat macht es sich zu einfach, wenn er die sinkende Personalzufriedenheit bei der SBB allein auf die Pensionskassensanierung zurückführt. Die Unzufriedenheit hat vor allem betriebliche Gründe.

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10.10.2017

Domo Reisen: viele Fragen an die Adresse des Bundes

Der SEV hat im September 38 Städte und Gemeinden befragt, wie sie zu den von Domo Reisen geplanten Fernbushaltestellen stehen und ob sie dafür Auflagen machen.

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10.10.2017

Du bist auch ein/e Werber/in

Auf den ersten Blick sieht die Zahl der Neumitglieder, die dem SEV dieses Jahr beigetreten sind, erfreulich aus. Doch der Schein trügt, weiss Elena Obreschkow, SEV-Werbeverantwortliche. Deshalb geht es jetzt noch einmal in die Offensive: Der Vorstand hat zusätzliche Werbemassnahmen beschlossen, um bis Ende Jahr noch möglichst viele Neumitglieder zu gewinnen.

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10.10.2017

«Ich kämpfe gegen Dumping!»

Seit 100 Tagen steht SEV-Präsident Giorgio Tuti der-Eisenbahnsektion der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF) vor. Das ist ein guter Grund, die heissen Themen der Eisenbahnpolitik genauer zu betrachten.

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26.09.2017

Eine halbe Revolution – erlebt aus nächster Nähe

Während den 28 Jahren seiner Laufbahn beim SEV als Gewerkschaftssekretär und Redaktor hat sich Pietro Gianolli zu einer Art Weisen des öffentlichen Verkehrs entwickelt, der diesen à fonds kennt und manche radikale Veränderung gesehen und erlebt hat. Diese Umwälzungen hatten nicht nur Folgen für das Verkehrspersonal, sondern auch für die Gewerkschafter/innen: ihre Rollen als bissige Verteidiger des Personals einerseits und als Vermittler andererseits sind immer schwieriger miteinander

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26.09.2017

«Schritt 2 vor Schritt 1»

Im Bereich Zugbereitstellung (ZBS) bereitet die Umsetzung der neuen Berufsbilder Frust und viele Probleme. «Man hat die effektiv vorhandenen und künftig benötigten Tätigkeiten nicht gut genug analysiert», sagt Christoph Geissbühler, Mitglied der Personalkommission Fläche ZBS und Vizezentralpräsident des SEV-Unterverbands TS. «Korrekturen sind unvermeidlich.»

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26.09.2017

«Niemand bringt sich gerne um»

Das Thema Suizid ist in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Tabu. Dagegen kämpfen die SBB und ihre Partner mit ihrer Präventionskampagne «Reden kann retten». Der SEV hat diese wichtige Kampagne mit einem finanziellen Beitrag unterstützt, denn ein Suizid trifft immer mehrere Leben.

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13.09.2017

Wichtige Zahlen zur AV 2020

Die Berechnungen zeigen in aller Klarheit: Das Projekt Altersvorsorge 2020 bringt Verbesserungen vor allem für jene mit tiefen Löhnen, wie unsere Beispiele zeigen.

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12.09.2017

Die berufliche Vorsorge – (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Wer im Rahmen derberuflichen Vorsorge versichert ist, kriegt jährlich seinen «Vorsorgeausweis» – und weiss oft doch nicht, was draufsteht.

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12.09.2017

Cargo-Zentrale: SEV lehnt unzumutbaren Stellenabbau ab

Die SBB-Gütertochter hat im ersten Halbjahr mit dem neuen Wagenladungsverkehr einen zweistelligen Millionenverlust eingefahren. Dazu kommt nun die Sperre bei Rastatt/D, die sie viele weitere Millionen kosten wird. Die Leitung spart sofort, vor allem beim Büropersonal, das schon jetzt überlastet ist. Der SEV fordert Augenmass beim Sparen und mehr Realismus der Politik: Wenn diese von SBB Cargo jedes Jahreine schwarze Null verlangt, spart sich das Unternehmen zu Tode.

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12.09.2017

300 Gleisbauer kommen voran

Die Mitarbeitenden und der SEV wussten es seit Jahren: Die Entlöhnung bei den Gleisbauern ist zu tief. Vor allem jüngere Mitarbeitende verdienten klar weniger als in Privatfirmen. Der Missstand wurde so offensichtlich und unhaltbar, dass die SBB handelte – ein echter Gewinn für die Mitarbeitenden.

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12.09.2017

Faire Arbeit für Velokuriere

«Uberisierung» ist zum Schlagwort geworden für Arbeitsbedingungen, die das Risiko den Angestellten aufbürden.

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30.08.2017

SEV wirbt an den Bahnhöfen für die Rentenreform

Heute Mittwoch frühmorgens haben SEV-Aktivist/innen an mehreren Bahnhöfen Flugblätter an die Reisenden verteilt, um sie für ein Ja zur «Altersvorsorge 2020» am 24. September zu gewinnen. Mehr zum Thema der Rentenreform in unserem Dossier.

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29.08.2017

SEV lehnt Rückstufungen ab

2774 Mitarbeitende des Bereichs Operating des Personenverkehrs SBB erhalten auf Ende Jahr neue Stellenbeschriebe, basierend auf neuen Berufsbildern. Für 727 bringt die neue Funktion ein höheres Anforderungsniveau, für 227 ein tieferes. Der SEV und die Personalkommission lehnen die Rückstufungen ab, weil er den Verdacht hat, dass die Anforderungen real gar nicht sinken, sondern nur auf dem Papier – das heisst in den Stellenbeschrieben. Und diese will die SBB nicht offenlegen…

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29.08.2017

Grosse Freude, grosse Sorgen

Die Verhandlungen mit Elvetino über eine Weiterentwicklung und Verlängerung des GAV konnten erfolgreich abgeschlossen werden.

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29.08.2017

GAV-Verbesserungen als Meilenstein

Während verschiedene Airlines unter Ertragserosion ächzen, fährt die Swiss ansehnliche Gewinne ein. Daran wird nun auch das Bodenpersonal beteiligt: In herausfordernden, langwierigen Verhandlungen hat SEV-GATA, der Luftfahrtbereich des SEV, nachhaltige Verbesserungen des GAV auf den 1. Januar 2018 erreicht.

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11.07.2017

«Den SEV weiterbringen»– das wollen die Neuzugänge im Vorstand SEV

Sie sind jung, motiviert und voller Ideen: Die Neuzugänge Jan Weber, Vizezentralpräsident BAU, und Claude Meier, Zentralpräsident TS, mischen den Vorstand SEV auf. Im Interview erzählen die beiden von ihren Zielen und Erfahrungen.

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11.07.2017

«Ein Ja zur Altersvorsorge 2020 ist unerlässlich»

Auch mit 81 Jahren hat Michel Béguelin nichts von seinem Engagement verloren, wenn es um die Verteidigung der Arbeiter/innen geht. Der ehemalige Waadtländer Ständerat (SP) und ehemalige Vizepräsident des SEV spricht sich ohne Umschweife für die Altersvorsorge (AV) 2020 aus. Er fordert die Stimmberechtigten auf, am 24. September ein doppeltes Ja in die Urne zu legen. Es geht um ein Projekt, das die Renten für diejenigen mit tiefem Einkommen deutlich verbessern wird,

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05.07.2017

Schwimmer/innen unterstützen das Personal

Während verschiedene Gemeinden und touristische Organisationen einen offenen Brief geschrieben haben, um an das Gewissen der Angestellten zu appellieren, unterstützen Schwimmer/innen das Personal, das seit dem 25. Juni streikt. So schwammen sie im Langensee auf dem Kurs des Fährschiffes "Verbania", sodass dieses langsamer vorankam - wie es am Sonntag auch Personen auf Pedalos getan hatten. Die "Verbania" bedient von Italien aus das Schweizer Seebecken, um die Streikbewegung zu umgehen,

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05.07.2017

Die Verhandlungen gehen in die falsche Richtung

Gestern Donnerstag gab es ein Treffen mit dem Staatsrat. Das Treffen war ein Schritt auf dem Weg zu einer Lösung des Konflikts. Die Streikenden und die Gewerkschaften konzentrieren sich auf den Erhalt der Arbeitsplätze und darauf, das Konsortium, das die Schifffahrt auf den Tessiner Seen ab 2018 betreiben wird, zu GAV-Verhandlungen zu verpflichten. Zudem fordern sie den Erhalt der aktuellen Lohn- und Arbeitsbedingungen. Der Kanton Tessin ist unter Druck,

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05.07.2017

Solidarität weit über das Tessin hinaus

Heute Dienstag, 11. Juli, überreichte die Belegschaft dem Tessiner Regierungspräsidenten Manuele Bertoli in der Staatskanzlei 13'451 Unterschriften aus der ganzen Schweiz. Die Petition "Lago Maggiore: Arbeitsstellen erhalten und den service public retten!" genoss breite Unterstützung von der Bevölkerung wie auch von Touristinnen und Touristen.

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03.07.2017

Alternativen vertieft prüfen

Am 3. Juli, nach bereits neun Tagen Streik, haben die Angestellten ihre Forderung nach Weiterbeschäftigung der bisherigen Belegschaft zu den geltenden Bedingungen, bekräftigt. Sie haben den Gewerkschaften ein neues Mandat erteilt, nämlich vom Staatsrat zu verlangen, weitere Möglichkeiten ausserhalb der neuen Organisation vertieft zu prüfen, zuallererst eine Übernahme und einen Weiterbetrieb durch die FART (Regionale Eisenbahn und Autobusse des Tessins).

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30.06.2017

«Lieber Herr Direktor, wir werden nicht wieder arbeiten, solange wir keine soliden Garantien haben!»

«Nehmt die Arbeit wieder auf, denn euer Streik schadet uns». So könnte man die Kernaussage der Mitteilung der NLM-Direktion an das streikende Personal und an die Gewerkschaften zusammenfassen. Dabei sind nicht die Angestellten für die aktuelle Situation verantwortlich.

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28.06.2017

«Lieber Herr Direktor, wir werden nicht wieder arbeiten, solange wir keine soliden Garantien haben!»

«Nehmt die Arbeit wieder auf, denn euer Streik schadet uns». So könnte man die Kernaussage der Mitteilung der NLM-Direktion an das streikende Personal und an die Gewerkschaften zusammenfassen. Dabei sind nicht die Angestellten für die aktuelle Situation verantwortlich.

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27.06.2017

Tag 3 des Streiks auf dem Langensee: "Wir wollen Klarheit"

Nach drei Tagen Streik geht die Bewegung auf dem Langensee weiter. Das hat das Personal diesen Dienstag entschieden. Die Antworten, welche der Staatsrat bei einem Gespräch am Montag Abend lieferte, waren nicht ausreichend und bringen den 34 entlassenen Mitarbeitenden keine Garantien. Am Samstag findet in Locarno eine Demonstration statt.

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27.06.2017

«Den Versicherten soll das Geld zugutekommen!»

Die Symova wurde 2010 gegründet; sie bietet Unternehmen des öffentlichen Verkehrs und der Tourimusbranche Lösungen der beruflichen Vorsorge. kontakt.sev sprach mit SEV-Gewerkschaftssekretärin und Nationalrätin Edith Graf-Litscher, Mitglied des Stiftungsrates der Symova.

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26.06.2017

Zweiter Streiktag bei der Langensee-Schifffahrt

«Wir sind geeinter als je zuvor, wir halten zusammen und sind bereit, die Arbeit weiterhin zu verweigern, um unsere Forderungen zu erreichen», erklärt ein Schiffsmann in der Sommerhitze des zweiten Streiktags bei der Navigazione Lago Maggiore (NLM) entschlossen. Die Personalversammlung, die diesen Montagnachmittag um 13 Uhr 30 am Schiffssteg in Locarno stattfand, hat die Fortsetzung des Streiks beschlossen.

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20.06.2017

NLM entlässt alle Mitarbeitenden im Schweizer Seebecken

Per 1. Januar 2018 stellt die Navigazione Lago Maggiore (NLM) die Linienschifffahrt im Schweizer Becken des Lago Maggiore ein. Damit trifft ein, was die Gewerkschaften befürchet haben. Am letzten Dienstag, 13. Juni, informierte die Unternehmensleitung die Gewerkschaften SEV, Unia und Organizzazione cristiano sociale ticinese (OCST) sowie die Personalkommission NLM über die kollektive Entlassung aller 34 NLM-Angestellten,

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14.06.2017

Eure Rede sei: ja, ja, nein, nein*

Die Beschlüsse des Kongresses (ausg. Wahlen und dringliche Beschlüsse gemäss Statuten SEV Art. 16, Abs. 16.6) unterliegen dem fakultativen Referendum.

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14.06.2017

Ja zur Reform der Peko – ohne Begeisterung

Mit 68:44 bei 8 Enthaltungen sagten die Delegierten Ja zur Reform der Personalkommissionen, die auf eine Stärkung der Peko Fläche hinausläuft. Zu Neinstimmen führten vor allem Sorgen um die Peko der Stufe Division.

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14.06.2017

Das beschloss der Kongress

Die Beschlüsse des Kongresses (ausg. Wahlen und dringliche Beschlüsse gemäss Statuten SEV Art. 16, Abs. 16.6) unterliegen dem fakultativen Referendum.

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07.06.2017

Kein Dumping an der Grenze!

Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs, die als Sub-Unternehmer der Transport publics genevois (tpg) den Grenzverkehr abwickeln, versuchen den Minimallohn zu umgehen, der vom Bundesamt für Verkehr BAV festgelegt wurde. Der SEV und seine französischen Schwestergewerkschaften FO, CFDT und CGT wehren sich dagegen. Sie haben Klage eingereicht beim Office cantonal genevois de l'inspection et des relations du travail (OCIRT). In einem offenen Brief verlangen die Gewerkschaften,

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30.05.2017

Liebe Mitglieder, eure Meinung zählt!

Der bestehende GAV SBB/SBB Cargo ist Mitte 2018 erstmals kündbar. Deshalb stehen Anfang Jahr Verhandlungen an. Der SEV lanciert deshalb eine Umfrage bei den Mitgliedern. kontakt.sev sprach mit SEV-Vizepräsident Manuel Avallone.

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30.05.2017

AV 2020: diesen Zug nicht verpassen

Paul Rechsteiner begann seine Rede bei der Geschichte des SEV, der anfangs nur für die Eisenbahn zuständig war, später jedoch für den gesamten öffentlichen Verkehr. Der St.Galler Ständerat lobte die Stärke des SEV und appellierte an die Delegierten, die Altersvorsorge 2020 zu unterstützen, wie es auch SEV-Präsident Giorgio Tuti tat.

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16.05.2017

BAV spielt mit dem Feuer – SEV schlägt Alarm

Ab Mitte Juni will das Busunternehmen Domo Reisen drei Fernbuslinien testen: St. Gallen– Genf, Chur–Sion und Basel–Lugano. Das Bundesamt für Verkehr hat die Versuche genehmigt und versichert, diese stellten für seinen definitiven Entscheid kein Präjudiz dar.

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16.05.2017

«Die Digitalisierung ist voll im Gang»

Der Kongress soll erstmals ein Positionspapier zur Digitalisierung verabschieden. Wie diese den Beruf des Zug- und Rangierpersonals verändert, erklären Andreas Menet und Danilo Tonina im Interview. Und sie blicken voraus auf die beiden Tage, die sie mit dem Zentralsekretariat seit Monaten vorbereiten.

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03.05.2017

PUSH bringt SEV Zuwachs

Per 1. Juli 2017 werden die PUSH-Mitglieder in den SEV integriert. Damit erhöht der Personalverband PUSH, der bei Swissport, Swiss, Priora und ISS Mitarbeitende organisiert, die Professionalität – und der SEV seinen Organisationsgrad beim Luftverkehrspersonal.

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02.05.2017

Die Verhältnisse in der Schuhproduktion stinken zum Himmel

Schuhe gelten schon seit längerer Zeit als Modeaccessoirs. Und je länger je mehr werden sie offenbar zu einem Wegwerfartikel. Zu günstigem Preis werden sie im Discounter gekauft, kaum jemand lässt sie noch reparieren. Public Eye ruft zu einer Kundgebung für «ethische Schuhe» auf.

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01.05.2017

Bilder vom 1. Mai

Fotos von SEV-Mitgliedern.

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01.05.2017

Fotos vom 1. Mai

Am 1. Mai erinnern die Gewerkschaften daran: Zusammen sind wir stark! Zusammen erreichen die Arbeitenden und Normalverdienenden bessere Arbeits- und Lebensbedingungen als jede und jeder nur für sich allein. Das gilt auch für die Politik.

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18.04.2017

Acht Kandidaten für vier vakante Sitze

Vom 27. April bis zum 24. Mai sind alle Mitarbeitenden der SBB-Division Infrastruktur aufgerufen, 4 der 8 Kandidaten für die 4 vakanten Peko-Sitze zu wählen. Nutzt euer Wahlrecht und sendet die Wahlzettel rechtzeitig ein! Nachfolgend erklären die 8 Kandidaten, warum sie in der Peko mitarbeiten wollen.

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18.04.2017

Handshake der Schweizer Transporteure

Die SBB und der Nutzfahrzeugverband Astag fordern gemeinsam den Ausbau der Transportinfrastruktur sowie die Durchsetzung von Sozialstandards und Kabotageverbot.

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18.04.2017

Kein alter Zopf: der 1. Mai

Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und für eine gerechtere Welt ist heute immer noch nötig.

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05.04.2017

SNL setzt GAV auf den Grund

SEV und Syna haben von den Kollegen der SNL erfahren, dass die Direktion sie zusammengerufen hat, um ihr Vorhaben mitzuteilen, ein Firmenreglement auszuarbeiten.

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05.04.2017

VPT MOB ist bereit für Verhandlungen

Dieses Jahr steht die Erneuerung des GAV MOB auf dem Programm der Sektion. Die Forderungen des Personals stehen. Es fehlen noch jene der Unternehmung, bevor die Verhandlungen beginnen können.

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05.04.2017

Chauffeure halten an Forderungen fest

Zusammen mit den Gewerkschaften SEV und Syndicom lud die Personalkommission die Fahrer/innen von Postauto Yverdon zu einer Versammlung. Nach der Übergabe einer Petition an die Leitung von Postauto West am 13. Februar und zwei Treffen mit der Leitung am1. und 21. März ging es um eine Zwischenbilanz.

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04.04.2017

Werbung: Raus aus der Komfortzone!

Dr. Tania Weng-Bornholt ist Leiterin der Abteilung Netzwerke bei der TopPharm Genossenschaft. Auf den ersten Blick hat dies so gut wie gar nichts mit Gewerkschaften zu tun. Trotzdem steht Weng-Bornholt am 29. März selbstbewusst und ganz entspannt vor den Teilnehmenden des SEV-Kurses «Gemeinsam weiterkommen – Werbeimpulse für den SEV». Ihr Referat mit dem Titel «Mitglieder-Marketing» sitzt. Niemand hat auch nur den geringsten Zweifel: Diese Frau weiss, wovon sie spricht.

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22.03.2017

Frauen (und Männer) auf der Strasse

Über 10’000 Menschen gingen auf die Strasse, um der Welle von Sexismus und Menschenrechtsverletzungen, die durch die Wahl von US-Präsident Donald Trump ausgelöst wurde, den Kampf anzusagen. Die Antwort der Frauen, die immer noch oft gedemütigt und auf ein blosses Objekt reduziert werden, ist eine Offensive für Frauen- und Menschenrechte.

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22.03.2017

Ein kleines Defizit undein paar graue Haare

Der SEV-Vorstand hat die Jahresrechnung 2016 mit einem Defizit von 8000 Franken einstimmig angenommen. Seine Mitglieder gratulierten Giorgio Tuti zur Wahl zum Präsidenten der ETF-Eisenbahnsektion (siehe Seite 5).

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22.03.2017

«Nach der Wahl schlief ich noch besser»

Am 9. März ist Giorgio Tuti an die Spitze der Eisenbahnsektion der ETF gewählt worden. Der SEV-Präsident blickt in unserem Interview auf diese Wahl zurück und nach vorne auf die Herausforderungen, die ihm dieses neue Amt in den nächsten vier Jahren bringen wird.

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07.03.2017

AHV-Kompromiss des Ständerats auf dem Prüfstand

In der laufenden Session behandeln National- und Ständerat die Altersreform 2020 abschliessend. Aus Sicht der Arbeitnehmenden ist klar: Die Pläne der rechten Nationalratsmehrheit sind untauglich. Aber wie sieht es mit dem Kompromissvorschlag des Ständerats aus? Doris Bianchi, die beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) für die Sozialversicherungen zuständig ist, nimmt Stellung.

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07.03.2017

Solidarität – mehr als nur ein Wort

Ein Präsident kann nie 100-prozentig zufrieden sein. Denn um die Gewerkschaft zu stärken, muss er stets nach dem Besten streben und sich hohe Ziele stecken.

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14.02.2017

Nachträgliche Barvergütung dank SEV

Transportpolizist/innen, die in den letzten fünf Jahren über die Höchstarbeitszeit hinaus arbeiten mussten, erhalten die ihnen zustehenden Barvergütungen nachbezahlt. Dies hatte der SEV aufgrund von Meldungen aus der Mitgliedschaft verlangt.

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14.02.2017

Familie und Beruf müssen vereinbar sein

Die SBB will die Organisation der Kinderbetreuung umstrukturieren. Die Modernisierung ist bitter nötig, doch sie hat auch ihre Tücken.

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14.02.2017

Von Mailand nach Basel und Genf

Elvetino plante, auf den 1. April 14 Mitarbeitende von Milano nach Basel und Genf zu versetzen. Die Informationen dazu erfolgten einmal mehr nur dürftig.

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25.01.2017

URh-Personal hat sich gewehrt

Die Verhandlungen der letzten Monate waren intensiv. Doch der Widerstand des Personals hat sich gelohnt. Der neue FAV der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) hat für das Personal nur leichte Einbussen zur Folge.

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23.01.2017

«Gemeinsam werden wir viel erreichen»

Kampf der Liberalisierung, der Stellenstreichung und dem Rentenabbau – 2017 wird ein geladenes Jahr. Für SEV-Präsident Giorgio Tuti stehen ausserdem Wahlen an, und zwar gleich zwei.

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20.12.2016

Nein zum Dumpingbus

Am 8. Dezember schlug der SEV Alarm gegen die Sozial- und Lohndumpingpraktiken der Fernbusunternehmen, allen voran Flixbus. Er organisierte eine Aktion vor den Medien in Zürich und Genf.

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20.12.2016

Der SEV sagt nein zum NAF

Der Vorstand des SEV ist am 16. Dezember zusammengekommen, um die Schwerpunkte 2017 festzulegen und seine Empfehlungen für die Abstimmungen vom 12.Februar zu fassen.

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20.12.2016

Auch Steuergeschenke haben ihren Preis

Am 27. Oktober hat Bundesrat Ueli Maurer (SVP) die Kampagne für die USR III lanciert. Mit einigen Millionen unterstützen Arbeitgeberverbände und die Rechte den Strauss von Gesetzesänderungen, der weitere Steuersenkungen für grosse Unternehmen beinhaltet (siehe Kasten). Die Gewerkschaften und die Linke hingegen rufen dazu auf, die USR III abzulehnen, denn sie betrachten die Reform als Geschenk an die Aktionäre auf dem Rücken der Bevölkerung.

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20.12.2016

Treu und Glauben verletzt: Der SEV ruft gegen die BLS das Schiedsgericht an

Die BLS «beschenkt» das Personal. Der SEV ruft das Schiedsgericht an, weil die BLS Treu und Glauben verletzt.

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15.12.2016

GAV-Ausschuss genehmigt Vereinbarung zu Berufsinvalidität und Risikobeiträgen

Die Vereinbarung, welche die Gewerkschaften letzte Woche mit der SBB zur Berufsinvalidität und zur Aufteilung der Risikobeiträge der Pensionskasse zwischen der SBB und ihren Mitarbeitenden ausgehandelt haben, ist heute Nachmittag vom GAV-Ausschuss des SEV klar genehmigt worden.

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08.12.2016

SEV und SBB erzielen Verhandlungsergebnis

Gegen 100 Personen haben heute Nachmittag vor dem SBB-Sitz in Bern Mahnwache gehalten, während drinnen Gewerkschaften und SBB zum vierten Mal über Massnahmen des Sparprogramms Railfit 20/30 verhandelten, die den Lohn und die Sozialleistungen betreffen. Es resultierte ein Kompromiss, den aber der Stiftungsrat der Pensionskasse morgen noch genehmigen und der GAV-Ausschuss des SEV nächste Woche auch noch ratifizieren müssen.

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06.12.2016

kontakt.sev nur noch online?

In einem Zeitalter, in dem das digitale Lesen bei den Leuten immer beliebter wird, lädt der SEV seine Mitglieder ein, auf die gedruckte Version von kontakt.sev zu verzichten, wenn sie dies wünschen.

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06.12.2016

Officine saniert Flirts

Vor wenigen Tagen hat die SBB bestätigt, dass sie die Officine Bellinzona mit der Sanierung der Flirt-Züge beauftragen wird.

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06.12.2016

Die Verhandlungen gehen weiter

Am Donnerstag 8.Dezember werden die Verhandlungen zu Railfit 20/30 fortgesetzt, nachdem am Dienstag die Resultate der Umfrage zur Personalzufriedenheit veröffentlicht wurden. Die Gewerkschaft führt um 14.30 Uhr eine Kundgebung zur Unterstützung der Verhandlungen durch.

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24.11.2016

Mehr als 300 Personen vor dem SBB-Hauptsitz: Die Verhandlungen gehen nächste Woche weiter

Gewerkschaften und SBB haben am Donnerstag weiterverhandelt, die Gespräche werden nächste Woche fortgesetzt. Die erste Runde fand am Dienstagabend im SBB-Sitz in Bern-Wankdorf statt. Über 300 SEV-Mitglieder begleiteten ihre Verhandlungsdelegation mit ihren Fahnen, Pfeifen und Plakaten bis ins Gebäude und und sagten am offenen Mikrofon ihre Meinung zu Railfit 20/30.

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23.11.2016

Löchrig wie Emmentalerkäse

Am 1. Juni 2016 hat die SBB das IT-Programm Sopre eingeführt. Seither hat Andrea Lauber, Personaleinsatzplaner beim Zugpersonal, mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Auch nördlich des Gotthards ärgern sich die Einsatzplaner/innen und das Zugpersonal darüber, dass die Lücken in der Informatik ihre Arbeit erschweren. Der Unterverband des Zugpersonals (ZPV) nahm bereits mehrfach Stellung und kritisierte das löchrige Programm.

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22.11.2016

Mehr als 300 Personen vor dem SBB-Hauptsitz

Am Dienstagabend haben über 300 SEV-Mitglieder vor dem Sitz der SBB-Konzernleitung im Wankdorf gegen das Sparprogramm Railfit 20/30 demonstriert. Mit ihren Fahnen, Pfeifen und Plakaten begleiteten sie die Verhandlungsdelegation bis ins Gebäude. Die Verhandlungen gehen morgen Donnerstag weiter.

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16.11.2016

Stellenabbau gefährdet Sicherheit und Kundenservice

Die heute in Airolo versammelten Zugbegleiter/innen der Gottharddepots Chiasso, Bellinzona, Erstfeld und Luzern warnen vor dem Stellenabbau mit Railfit 20/30, der auch die Gotthard-Bergstrecke trifft: Hier wird am 11. Dezember die Zugbegleitung gestrichen, was den Kundenservice und die Sicherheit verschlechtert. Das Zugpersonal erklärt sich solidarisch mit allen SBB-Berufskategorien, die vom Stellenabbau betroffen sind, und ist bereit zu gemeinsamen gewerkschaftlichen Aktionen.

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09.11.2016

Ein kleiner Schritt in Richtung Lohngleichheit – «Mehr liegt politisch heute nicht drin»

Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten müssen künftig alle vier Jahre die von ihnen bezahlten Löhne analysieren. Ein externes Kontrollorgan wird den korrekten Ablauf der Analyse überwachen.

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09.11.2016

Delegiertenversammlung AS zum Thema «Service public – wie weiter?»

Die Delegiertenversammlung des Unterverbands AS am25. Oktober stand im Zeichen des Service public. Giorgio Tuti, Präsident SEV, und Daniela Lehmann, Koordinatorin Verkehrspolitik, hielten einen Workshop zum Thema.

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09.11.2016

Sicher reisen dank Zugpersonal

Die Europäische Transportabeiter-Föderation ETF hatte den 27. Oktober zum internationalen Tag der Zugbegleitung erklärt. In elf Ländern Europas verteilten Zugbegleiter/innen Flyer gegen ihre Abschaffung in immer mehr Zügen.

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08.11.2016

Unfaire Werbung abgestraft

Der SEV hat sich gegen das Resultat der Wahl in den Stiftungsrat der Pensionskasse SBB gewehrt. Und er hat Recht bekommen.

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07.11.2016

Sicher reisen dank Zugpersonal

Die Europäische Transportabeiter-Föderation ETF hatte den 27. Oktober zum internationalen Tag der Zugbegleitung erklärt. In elf Ländern Europas verteilten Zugbegleiter/innen Flyer gegen ihre Abschaffung in immer mehr Zügen.

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02.11.2016

«Macht uns nicht wütend, ihr braucht uns Mitarbeitenden!»

Mehrere hundert SBB-Angestellte aus allen Bereichen der Unternehmung nahmen an den acht Versammlungen teil, die der SEV zwischen dem 27. Oktober und dem 7. November in allen Landesteilen organisierte. Alle Blicke sind nun auf den 22. November gerichtet, den Tag der Verhandlungen in Bern.

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27.10.2016

Solidarität und Kampfgeist gegen Railfit 20/30

Das SBB-Sparprogramm Railfit 20/30 betrifft uns alle - Solidarität und Kampfgeist sind gefragt. Aus diesem Grund finden in den nächsten Wochen in der ganzen Schweiz Versammlungen gegen Railfit 20/30 statt. Die Bilanz der ersten Versammlung in Genf ist positiv.

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25.10.2016

Immer das liebe Geld: der Herbst ist heiss

Der SEV hat im Stiftungsrat der Pensionskasse SBB zwei Sitze verloren. Problemlos wiedergewählt in den Stiftungsrat wurde der Finanzverwalter des SEV, Aroldo Cambi. Er spricht über die Herausforderungen an die PK SBB, den Rekurs des SEV gegen die unlauteren Wahlen (siehe Seiten 2 und 3) und die finanzielle Situation des SEV nach der Genehmigung des Budgets 2017 am 14. Oktober. Das Budget weist ein Defizit von 200 000 Franken aus, doch für Cambi ist dies kein Grund zur Besorgnis.

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11.10.2016

USR III Referendum eingereicht: Der Kampf wird hart

57000 gültige Unterschriften, davon mehr als 4200 vom SEV − das Referendum gegen die USR III wurde am 6. Oktober eingereicht. Das Referendum kommt voraussichtlich im Februar 2017 zur Abstimmung; der Kampf kann also losgehen. Die Konsequenzen der USR III für die Kantone und für den öffentlichen Verkehr wären verheerend.

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11.10.2016

Wagenladungsverkehr 2017: «Ohne SEV hätten wir nicht mitreden können»

Das neue Angebot von SBB Cargo wird zu Veränderungen in den Regionen führen. Der SEV hat interveniert und konnte gute Lösungen finden.

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11.10.2016

Referendum Ticino

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10.10.2016

Aufblähung der 2. Säule

Für Doris Bianchi vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund hat der Nationalrat in der Herbstsession die «Altersvorsorge 2020» für die Arbeitnehmenden inakzeptabel gemacht: So sollen noch mehr Lohnbeiträge in die Pensionskassen fliessen, nicht aber in die AHV, wo sie mehr Rente brächten. Und die AHV soll die Zusatzfinanzierung für die Babyboom-Rentner/innen nur erhalten, wenn das Rentenalter 67 kommt.

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28.09.2016

Eine Niederlage, die auch ein Zeichen ans Parlament ist

Initiative AHVplus wird mit 59,4 Prozent Neinstimmen abgelehnt

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28.09.2016

Beitreten kostet erst mal nichts

Im Zentrum des diesjährigen Werbe- und Präsenztags vom 14. September stand die Aktion «Gratismitgliedschaft bis Ende Jahr». Miliz- und Profigewerkschafter/innen besuchten rund 15 Standorte in der Deutschschweiz, verteilten Erfrischungstüchlein, führten unzählige Gespräche und warben Mitglieder.

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28.09.2016

SBB-Personal bezahlt Zeche

Die Massnahmen sind noch brutaler als erwartet: schlechtere Anstellungsbedingungen, weniger Service public, weniger für die Angestellten und die Pensionierten. So sieht die Vision Railfit 20/30 aus, mit der die SBB das Budget bis 2020 um jährlich 1,2 Milliarden senken und 1400 Stellen wegsparen will. Nicht akzeptierbar.

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28.09.2016

SEV fordert faire Chance für alle Stewards

Ab Oktober werden in ersten Zügen die Railbars durch Selbstbedienungszonen und Bedienung an 1.Klass-Sitzplätzen ersetzt. So sollen bis Ende 2017 alle Railbars verschwinden. Der SEV fordert, dass Elvetino allen Stewards eine faire Chance auf Weiterbeschäftigung bietet und die Vereinbarung vom April umsetzt.

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14.09.2016

Die Renaissance der Streiks

In vielen Ländern sind Streiks an der Tagesordnung. Die Schweiz galt lange als Land ohne Streiks. Doch nun kehrt der Arbeitskampf auch bei uns zurück.

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14.09.2016

SEV und SBB gemeinsam gegen Suizide

Während die Zahl der Selbsttötungen in der Schweiz insgesamt eher zurückgeht, nehmen diese auf dem Schienennetz zu. Die SBB lanciert eine Kampagne, an der sich der SEV beteiligt.

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14.09.2016

Den Bschiss versenken

Vieles ist bei der USR III intransparent und bewusst undurchsichtig gehalten, aber eines ist klar: Die finanziellen Folgen sind verheerend.

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14.09.2016

AHV: das Herz des Sozialstaats

«Nur bei der AHV führen höhere Beiträge auch zu höheren Renten»: Dies ist die Kernaussage der kurzenReden an der Schlusskundgebung.

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08.09.2016

Kompromisssuche beim

Im Auftrag des Bundes haben die Professoren Jean-Philippe Dunand und Pascal Mahon untersucht, ob der Schutz für rechtmässig Streikende im Schweizer Recht den internationalen Normen entspricht. Zuvor hatten sie 2015 eine Studie über den Schutz von Arbeitnehmervertretungen publiziert. Die zweite Studie steht im Zusammenhang mit Klagen an die Internationale Arbeitsorganisation ILO,

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01.09.2016

Rentenalarm

Heute 1. September um die Mittagszeit hat die „Allianz für eine starke AHV“ mit Aktionen in rund 20 Städten im ganzen Land auf den drohenden Rentenabbau aufmerksam gemacht.

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30.08.2016

Illegal und unverhältnismässig

Es war am 7. Mai 2014, als das Personal der «Officine», der SBB-Werkstätte in Bellinzona, die bittere Erfahrung machte, sich von privaten Sicherheitsleuten an den Ausgängen des Geländes durchsuchen lassen zu müssen.

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30.08.2016

Aufgaben-Entflechtung mit (zu) vielen Fragezeichen

Unter dem Titel «Entflechtung Personal- und Kostenverantwortung im Bereich Fahrbahn» verändert die SBB die langjährige Führungsstruktur in den Fahrbahnteams von Infrastruktur Instandhaltung grundlegend. Die Aufgaben eines heutigen Teamleiters werden auf drei Personen aufgeteilt. Der SEV ist skeptisch, ob die Idee und insbesondere die bisherige Umsetzung die gewünschte Wirkung erzielen wird.

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30.08.2016

Wählt Liste 1 «GAV-Sozialpartner der SBB»

Der Stiftungsrat der Pensionskasse SBB setzt sich paritätisch aus je sechs Vertreter/innen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zusammen. Die Wahl für die Amtsperiode 2017–2020 läuft… Vergesst nicht zu wählen, und zwar die Liste 1 der Gewerkschaften.

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30.08.2016

Sieben gute Gründe für AHVplus

Die Volksinitiative AHVplus verlangt einen Zuschlag auf alle laufenden und künftigen AHV-Altersrenten von 10 Prozent. Dafür sprechen folgende Gründe.

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08.08.2016

Das Gotthard-Dilemma

Die SBB erntet viel Kritik für ihre künftigen Pläne auf der Gotthard-Bergstrecke. Jetzt kommt Druck von der SOB, und damit wird es verzwickt.

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27.07.2016

Zum Reden braucht es zwei

In der Literatur gibt es zwar berühmte Monologe, doch GAV-Verhandlungen können nur mit einem Dialog gelingen.

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22.07.2016

Medien auf Papier und digital: beide sind unentbehrlich

Einerseits die eigenen Bedürfnisse äussern, andererseits in einem Gedankenspiel die Kommunikationsbedürfnisse ganz unterschiedlicher Personen benennen: Dies waren die Aufgaben für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Tag der Kommunikation des SEV. Das Resultat zeigt, dass es kein Gegeneinander, sondern nur ein Miteinander verschiedener Medien geben kann.

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04.07.2016

Nein zu den Mystery-Clients

Die Aktion hat bei den Kund/innen und in den Medien der Städte Genf, Freiburg, Yverdon les Bains und La Chaux-de-Fonds stattgefunden. Am 16. Juni suchte der SEV den Kontakt mit den Benützenden des Regionalverkehrs, um gegen die Präsenz der «Mystery-Clients» im öV zu protestieren.

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01.07.2016

3000 Unterschriften gegen Railfit 20/30: das Signal der Basis

Am 15. Juni haben Vertreter/innen der SEV-Basis die Petition gegen «Railfit» offiziell an Vertreter/innen der SBB überreicht. Der Text, der 3000 Unterschriften trägt, wurde zum Sitz der SBB-Konzernzentrale in Bern gebracht. Dort trugen vier SBB-Angestellte einen Sarg herbei, um zu symbolisieren, was sie sich wünschen: die Beerdigung des Programms, das einen Abbau von mindestens 900 Stellen vorsieht.

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14.06.2016

Flirt-Züge für das Industriewerk Bellinzona

Die Verhandlungen der Personalkommission des Industriewerks Bellinzona mit SBB Operating haben einige positive Perspektiven eröffnet. Viel bleibt aber noch zu tun.

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13.06.2016

«Wir wollen eine menschliche Bahn»

Am Schluss war das Resultat deutlicher als weit herum erwartet. Die Initiative «Pro Service public» wurde klar abgelehnt, besonders auch aus den Kreisen des betroffenen Personals. Dafür hat sich der SEV eingesetzt, und deshalb bleibt er nun auch am Thema dran, wie Giorgio Tuti im Interview bestätigt.

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31.05.2016

Gerechtigkeit am Gotthard – der Film

Schweizer Löhne auf Schweizer Schienen und begleitete Züge auf der Bergstrecke: Das sind die Forderungen, die das Personal einbringt, während Festjubel durch Europa schallt.

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19.05.2016

14. Juni – nationaler Frauentag

Am Dienstag 14. Juni 2016 findet in der ganzen Schweiz eine politische Aktion statt zum Thema «Lohngleichheit jetzt! Wir wollen den ganzen Kuchen».

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12.05.2016

«Der Gotthard ist epochal für ganz Europa»

Güter auf die Schiene: Das ist der Grundsatz sowohl des Operateurs Hupac als auch des Transportunternehmens Bertschi in Dürrenäsch. Hans-Jörg Bertschi ist bei beiden Verwaltungsratspräsident und erklärt im Interview, wie die verschiedenen Akteure zusammenspielen.

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03.05.2016

Initiative gefährdet integrierte Bahn – und vieles mehr

Ein wesentliches Element des Erfolgs der Bahnen in der Schweiz ist dasPrinzip der integrierten Bahn: Ein Unternehmen ist zuständig für Infrastruktur und Betrieb, und zwar für Regional- und Fernverkehr und für die Güter gleich auch noch. Liberalen Kreisen ist das längst ein Dorn im Auge, und dieService-public-Initiative würde ihnen in die Hand spielen.

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02.05.2016

Initiative gefährdet integrierte Bahn – und vieles mehr

Ein wesentliches Element des Erfolgs der Bahnen in der Schweiz ist dasPrinzip der integrierten Bahn: Ein Unternehmen ist zuständig für Infrastruktur und Betrieb, und zwar für Regional- und Fernverkehr und für die Güter gleich auch noch. Liberalen Kreisen ist das längst ein Dorn im Auge, und dieService-public-Initiative würde ihnen in die Hand spielen.

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20.04.2016

Die SP als Arbeiterpartei: Schnee von gestern?

Line Rennwald ist Doktorin der Politikwissenschaft und erforscht das Wahlverhalten der Arbeiterschaftin der Schweiz und im Ausland. In der Schweiz hat sie dafür die eidgenössischen Wahlen von 1971 bis 2011 untersucht. In diesen vier Jahrzehnten hat sich das Wahlverhalten der sogenannten Arbeiterklasse stark verändert: Zu Beginn der 1970er-Jahre betrug der Wähleranteil der Sozialdemokratischen Partei 38% und fiel bis 2011 auf 19%. Der Anteil der SVP-

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20.04.2016

Nicht nur Imageschaden

Am Montag, 11. April 2016 eröffnete die SBB 170 Mitarbeitenden am Standort Luzern, dass sie zukünftig ihren Arbeitsplatz in Olten haben werden. Betroffen ist vor allem der Bereich Projekte von SBB Infrastruktur.

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07.04.2016

Unterwegs in die Zukunft mit Zeitung und Internet

Bis zum Kongress im nächsten Frühling will der SEV seine Kommunikation neu ausrichten und den Bedürfnissen der Zukunft anpassen. Dazu arbeitet er mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zusammen. Deren Analyse zeigt: Der SEV macht schon heute vieles richtig. Angesichts der neuen Möglichkeiten muss er stärker mit den Mitgliedern in den Dialog treten und sich in der politischen Arena noch gezielter in Szene setzen.

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06.04.2016

Schwarze Zahlen in der Rechnung des SEV

Der Vorstand hat die Rechnung 2015 mit einem Gewinn von 258 000 Franken genehmigt. Zudem hat er das neue Konzept der Jugendkommission und das Entwicklungskonzept der Kommunikation behandelt.

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05.04.2016

«Es ging um meine Rechte»

Andrea-Ursula Leuzinger hat sich im SEV-LPV und in der Frauenkommission während vielen Jahren stark eingebracht und verdient gemacht. Rück- und Ausblick aus Anlass ihrer Pensionierung am 9. April.

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16.03.2016

Und Elvetino bewegt sich doch

Die heftige Reaktion der Gewerkschaften hat bei Elvetino einiges ausgelöst. Erste Massnahmen sind bereits umgesetzt.

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16.03.2016

Die Schwarzmaler gehen um bei den Pensionskassen

Pensionierte und solche, die es einmal werden wollen, sorgen sich um die Signale, die aus der Finanzwirtschaft kommen: Selbst bestehende Renten sind dort nicht mehr sakrosankt.

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03.03.2016

Ohne Kontrollen ist Lohngleichheit Illusion

Der SEV setzt sich für eine gesetzliche Regelung der Kontrollen zur Lohngleichheit ein. Der Vorstand hat die Vernehmlassungsantwort verabschiedet.

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01.03.2016

MBC

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01.03.2016

Entlassung zeigt Versicherungslücke auf

Seit dem 1. März ist der 61 Jahre und 8 Monate alte Busfahrer René Taglang wegen seiner Fahruntauglichkeit arbeitslos. 189 Kolleg/innen forderten in einer Petition seine Weiterbeschäftigung und kreative Lösungen, um ihn «vor dem Abstieg in die Sozialhilfe zu bewahren».

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16.02.2016

GAV-Konferenz TL stellt Aktionen in Aussicht

Seit im Dezember 85 Prozent der SEV-Basis das GAV-Verhandlungsresultat abgelehnt haben, verweigert die TL-Direktion dem SEV das Gespräch. Darum hat nun die GAV-Konferenz den Sektionsvorstand mit der Planung von Aktionen beauftragt.

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05.02.2016

Klage und Petition bei Elvetino

Ein Klima der Angst, unzumutbare Dienstpläne und nun auch noch das Debakel mit der Abschaffung der Minibars: Bei Elvetino ist die Stimmung mehr als düster.

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02.02.2016

«Railfit» konkret: jede fünfte Stelle weg

Was harmlos «Projekt Strukturkosten» heisst, ist ein Stellenabbau in neuen Dimensionen. SBB Cargo kündigt die Streichung jeder fünften Bürostelle an. Ein Vorgeschmack auf «Railfit».

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02.02.2016

TMR-Personal fordert GAV seit zehn Jahren

Das Personal der TMR hat genug davon, beim einzigen Westschweizer öV-Unternehmen zu arbeiten, das noch keinen Gesamtarbeitsvertrag hat. Der SEV verlangt baldige Verhandlungen.

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29.01.2016

«Die Initiative ist ein groteskes Einschüchterungsprogramm»

Falls die Durchsetzungsinitiative angenommen wird, führen künftig auch relativ harmlose Delikte, wie sie zum Beispiel bei gewerkschaftlichen Aktionen und Demonstrationen leicht vorkommen können, zur automatischen Landesverweisung, wenn die Betroffenen in den zehn Jahren vor dem Urteil bereits zu einer nur geringen Geldstrafe verurteilt wurden. Der Zürcher Rechtsanwalt Marc Spescha sieht darin auch eine massive Einschüchterung der ausländischen Gewerkschafter/innen.

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20.01.2016

Giorgio Tutis fünf freudige Tage im 2016

Vor dem SEV liegen sehr arbeitsintensive Monate, sowohl politisch als auch gewerkschaftlich. Präsident Giorgio Tuti freut sich darauf, mindestens fünf Erfolge feiern zu können.

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18.12.2015

Deutliche Abfuhr für GAV TL in der Urabstimmung

Die Mitglieder der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV bei den Lausanner Verkehrsbetriebe TL und der Bahn Lausanne-Echallens-Bercher (LEB) haben in den letzten zehn Tagen schriftlich über den neu ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag abgestimmt und diesen mit 85,4% Nein-Stimmen abgelehnt, bei einer Stimmbeteiligung von 74,1%. Der SEV, der die Mitglieder wegen dem intransparenten, willkürlichen neuen Lohnsystem zum Nein-Stimmen aufgerufen hatte,

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16.12.2015

BLS-Spitze verfolgt sturen Kurs

Die Lohnverhandlungen mit der BLS scheitern an der erneuten Weigerung der Unternehmung, überhaupt auf Diskussionen einzutreten. Der Druck auf die GAV-Verhandlungen steigt damit.

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16.12.2015

Wie mit Beruf und Familie jonglieren?

Eine Spezialistin für Gendermedizin, Elisabeth Zemp-Stutz, bestritt den ersten Teil der Frauentagung am 20. November im Hotel Bern. Darauf folgten verschiedene Workshops mit nützlichen Hinweisen für Frauen, die Berufsarbeit und Familie vereinbaren müssen.

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08.12.2015

Neuer Vertrag kommt bei SEV-GAV-Konferenz schlecht an

Wird die SEV-Basis den neuen GAV für die Lausanner Verkehrsbetriebe TL und die LEB-Bahn in der Urabstimmung annehmen? Wohl kaum, denn an der GAV-Konferenz vom 7. Dezember fand das Verhandlungsresultat keine Gnade.

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03.12.2015

Keine Privatisierung der S-Bahn

Mehr als 70 SBB- und SNCF-Angestellte sind am 24. November dem Ruf der Gewerkschaften SEV, VSLF, Sud-Rail und CGT gefolgt und haben am Bahnhof Eaux-Vives gegen Dumping bei den Arbeitsbedingungen der künftigen grenzüberschreitenden S-Bahn in der Agglomeration Genf demonstriert.

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01.12.2015

Wir arbeiten lange genug.

Die Kadenz der Angriffe aufs Arbeitsgesetz steigt. Die Regeln zur täglichen und monatlichen Höchstarbeitszeit und zur Nacht- und Sonntagsarbeit entsprächen «nicht mehr der heutigen Realität», seien «veraltet», «nicht mehr zeitgemäss». Laut wird nach der «Liberalisierung» eines der liberalsten Gesetze geschrien. Gemeint ist damit Entgrenzung der Arbeit und damit Ausbeutung der Arbeitnehmenden – und, wie fast immer, Profitmaximierung für die Unternehmen.

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01.12.2015

Dringend gesucht: Viel Geld für den Regionalverkehr

880 Millionen Franken: das sind die Mehrkosten, die der Bundesrat zwischen 2018 und 2021 allein im Regionalverkehr erwartet. Zahlen soll vor allem das Personal.

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20.11.2015

SBB braucht mehr, nicht weniger Personal

Paukenschlag der SBB: Ihr Sparprogramm sieht bis 2020 den Abbau von über tausend Stellen vor; im Jahr 2030 will die SBB gar um20 Prozent billiger arbeiten als jetzt.

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17.11.2015

«Die Betreuung erleben viele als Wertschätzung»

Seit 2013 gibt es das Kompetenz- und Servicecenter SBB Care für die psychologische Nothilfe für Mitarbeitende, Kund/innen und Angehörige bei traumatisierenden Ereignissen wie Unfälle, Suizide oderGewalttaten. Als Betreuer/innen fungieren neben wenigen Profis rund 350 Freiwillige bei der SBB und anderen Bahnen. Wir sprachen mit dem Leiter Paul Künzler über die Betreuung nach Übergriffen.

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03.11.2015

Das neue Leben der Eisenbahnerstadt Olten

160 Jahre nach dem Beginn des Bahnzeitalters erlebt Olten seine zweite Geburt als Eisenbahnerstadt. Bereits sind es über 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die SBB in Olten arbeiten, mit den Töchtern gegen 3000. Tendenz nach wie vor leicht steigend. Eine Stadtrundfahrt der andern Art.

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20.10.2015

«Es braucht eine Änderung der Philosophie»

Im Herbst fallen nicht nur die Blätter, sondern auch die ersten Entscheide über die Zuteilung der Lehrstellen fürs kommende Jahr. Gross die Erleichterung bei jenen, die eine Zusage erhalten, steigend die Hektik bei jenen, bei denen es mehr als einmal nicht klappt. Wie sieht die Situation auf dem Lehrstellenmarkt gegenwärtig aus – sowohl für die künftigen Lernenden wie auch für die ausbildenden Unternehmen?

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08.10.2015

Bahngewerkschaften warnen EU-Minister vor Ausschreibungspflicht

Über 150 Gewerkschafter/innen aus mehreren EU-Ländern und der Schweiz haben am 8. Oktober in Luxemburg die dort tagenden EU-Verkehrsminister aufgefordert, weiterhin direkte Vergaben von Bahnbetriebskonzessionen zuzulassen und für Ausschreibungen soziale Standards vorzuschreiben.

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06.10.2015

«Wir müssen enger zusammenarbeiten»

106 Delegierte liessen sich über das Vorgehen zur Weiterentwicklung der Personalkommissionen(Peko) informieren.

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06.10.2015

Kompetent zu bleiben ist von vitaler Bedeutung

Der SEV nimmt die SBB, die den Rollmaterialunterhalt als eine ihrer Kernkompetenzen bezeichnet, beim Wort.

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09.09.2015

Es ist ohne Tunnel zu packen

Im Hinblick auf dieAbstimmung über die zweiteRöhre am Gotthard liegen Fakten zurVerladelösung vor.

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08.09.2015

«Mit 15 Jahren trifft man keine atypische Wahl»

Christian Imdorf ist Forscher an der Universität Bern. Sein Interesse gilt vor allem den Ungleichheiten aufgrund des Geschlechts, der Nationalität oder des Alters im Bildungssystem der Schweiz und anderer Länder. Er erklärt, wie Diskriminierung in verschiedenen Betrieben abläuft und was man tun könnte, um die Chancen sogenannt «atypischer» Kandidat/innen zu verbessern.

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08.09.2015

«Wir stellen eine Verbesserung fest»

Zweieinhalb Jahre nachdem eine SEV-Umfrage im IW Yverdon grossen Stress und ein schlechtes Arbeitsklima aufgezeigt hatte, hat die IW-Leitung nun reagiert.

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25.08.2015

Weitere Rauswürfe, kaum Anstellungen

Die Vereinbarung zu den temporär Angestellten bei der SBB bleibt ein Knackpunkt. Der SEV hat eine Petition mit 1100 Unterschriften übergeben, während weitere Betroffene melden, dass sie gekündigt statt angestellt werden.

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25.08.2015

SBB-Handy: Wie darf es genutzt werden?

Die SBB-Mitarbeitenden, die neulich vom Unternehmen ein Smartphone erhalten haben, stellen sich natürlich Fragen zum Gebrauch dieses «Geschenkes» und zu den Fallen, in die sie dabei tappen könnten. Antworten von SBB-Sprecher Frédéric Revaz.

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20.08.2015

Die Gotthard-Bergstrecke muss begleitet bleiben!

kontakt.sev sprach mit Pascal Fiscalini, Vizepräsident des Unterverbands des Zugpersonals (ZPV), über den neuen Swisspass, die Neat-Eröffnung und die Bergstrecke am Gotthard, die Gewaltproblematik und weitere Themen, die das Zugpersonal und damit den SEV-ZPV zurzeit beschäftigen.

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22.07.2015

Temporäre bei der SBB: Ein Drama ohne Ende

Die Liste ist lang, und sie wird laufend länger: Die Liste der Kollegen, die dem SEV berichten, wie die SBB sie als Temporäre behandelt: «Zufällige» Kündigungen nach dreieinhalb Jahren, verweigerte Festanstellungen, Schikanen. Dabei hatte es im letzten Herbst nach einer klaren Regelung ausgesehen.

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22.07.2015

Plötzlich ists nicht mehr recht

Der Fall von Ramazan zeigt drastisch, wie langjährige Temporäre in der Wagenreinigung St.Gallen systematisch rausgeworfen werden. Jetzt wehrt man sich in der Ostschweiz.

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22.07.2015

Gericht verurteilt SBB-Sololauf

Der «Beschluss 25» aus dem GAV 2011 ist nicht totes Papier: Das vom SEV angerufene Schiedsgericht verpflichtet SBB und SEV, gemeinsam nach Kriterien für allfällige weitere Anspruchsgruppen für die Lokführer-Lohnkurve zu suchen. Dagegen hatte sich die SBB vier Jahre lang gewehrt.

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24.06.2015

BLS verzichtet auf Personalopfer

Kurzfristige Personalmassnahmen wären kaum zielgerichtet machbar: Zu diesem Schluss ist die BLS gekommen, nachdem das Personal seine Bedingungen formuliert hatte. Was für ein Rückzieher!

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11.06.2015

«Es gibt so viel Geld wie nie in der Schweiz, wir müssen es aber gerechter verteilen»

Mit seiner klaren, schnörkellosen Art wusste der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes die Kongressdelegierten zu fesseln.

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10.06.2015

Für eine soziale Zukunft

Stabile Renten, soziale Sicherheit, Lebensqualität, Gesundheit, gleiche Rechte für Frauen: das forderte ein ganzer Chor von Redner/innen, und dass es in der reichen Schweiz mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit braucht.

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10.06.2015

Crossrail-Affäre: Beschwerde ist eingereicht

Wie angekündigt, werden die Dumpinglöhne der Crossrail in Brig eine Sache der Gerichte: Der SEV geht mit dem Entscheid des BAV vor Bundesverwaltungsgericht.

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10.06.2015

Resolutionen

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10.06.2015

Lokführer stehen im Regen – SEV spannt Schirme auf

Die Kongressdelegierten machten Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamts für Verkehr, klar, dass die SEV-Basis fest entschlossen ist, sich gegen die vom BAV zugelassene oder gar mitverursachte Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen zu wehren. Das Verkehrspersonal ist wütend über den Entscheid des BAV zu den Dumpinglöhnen der Crossrail-Lokführer und über die BAV-Strategie «Öffentlicher Verkehr 2030». Peter Füglistaler wollte sachlich bleiben,

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10.06.2015

Entscheidender Schritt vorwärts

Ende Mai hat der Stiftungsrat des Kompetenzzentrums für nachhaltige Mobilität und Bahntechnik in Bellinzona dessen frischgewählten Direktor vorgestellt.

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09.06.2015

«Es braucht bestimmte Umgangsregeln»

Elisabeth Zemp Stutz widmet sich der Frage, wie das Geschlecht mit der Gesundheit zusammenhängt, unter anderem in der Arbeitswelt. Sie ist dieses Jahr Hauptreferentin am SEV-Bildungstag der Frauenkommission.

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09.06.2015

Neuangestellte zu 60% bewerben

Die Mitgliederwerbung bleibt laut dem Positionspapier Gewerkschaft ein «zentrales Thema».

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04.06.2015

Ständerat nimmt wichtige Korrekturen beim Güterverkehr vor

Die heutigen Entscheide des Ständerats in Sachen Schienenverkehr haben das Schlimmste verhindert, aber dennoch bleibt der Kurs stramm auf Liberalisierung gerichtet. Der SEV freut sich über kleine Verbesserungen, befürchtet aber nach wie vor eine markante Fehlentwicklung.

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28.05.2015

Der Kongress hat begonnen

Erste Bilder vom Kongress 2015

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28.05.2015

Beim SEV spielt die Solidarität

Am Kongress wurde die Solidaritätskampagne des SEV den Delegierten anhand eines kleinen Films vorgestellt.

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27.05.2015

BLS-GAV-Verhandlungen verlängert

Aufgrund der Frankenstärke will die BLS im Personalbereich vorübergehende Massnahmen aushandeln. Deshalb, und weil sich die im Februar begonnenen GAV-Verhandlungen als sehr zäh erwiesen haben, wollen sich BLS und Gewerkschaften für die GAV-Erneuerung ein Jahr mehr Zeit lassen.

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21.05.2015

GAV-TL: 110 zu 0 gegen den Leistungslohn

An die SEV-GAV-Konferenz TL vom 18. Mai kamen 111 Stimmberechtigte. Von ihnen lehnten 110 den Leistungslohn ab, bei einer Enthaltung. Klarer hätte das Signal nicht sein können.

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19.05.2015

Bahnschalter müssen attraktive Verkaufsstellen bleiben

Erneut baut die SBB ihr Angebot am Bahnhof ab. Die Schliessung der Reisebüros ist fragwürdig. Der SEV erwartet, dass die Attraktivität der Bahnschalter entsprechend aufgewertet wird. Positiv beurteilt der SEV die Stellengarantie fürs betroffene Personal.

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13.05.2015

GAV-TL

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13.05.2015

GAV-Verhandlungen verlängert – Fokus Euro-Schwäche

Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Lage und die Komplexität der GAV-Verhandlungen führen zur Festlegung von Prioritäten im Verhandlungsprozess. Im Fokus stehen als erstes Massnahmen zur Behebung der Auswirkungen des schwachen Euros.

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08.05.2015

Neue Kongressanträge 2015

Im SEV-Zentralsekretariat sind fristgerecht 24 neue Kongressanträge eingegangen. Da einer zurückgezogen wurde, werden die 250 Delegierten noch über 23 Anträge zu befinden haben. Nachfolgend sind deren Texte und Begründungen (kursiv) abgedruckt, und dazu je die Stellungnahme des Vorstandes SEV.

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04.05.2015

Neue Kongressanträge 2015

Im SEV-Zentralsekretariat sind fristgerecht 24 neue Kongressanträge eingegangen. Da einer zurückgezogen wurde, werden die 250 Delegierten noch über 23 Anträge zu befinden haben. Nachfolgend sind deren Texte und Begründungen (kursiv) abgedruckt, und dazu je die Stellungnahme des Vorstandes SEV.

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23.04.2015

GAV-TL

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16.04.2015

Stabilisierung der Pensionskasse SBB geregelt

Die SBB und die Gewerkschaften haben sich über die Stabilisierung der Pensionskasse SBB geeinigt. Die vereinbarten Massnahmen werden allen aktiven Versicherten zugutekommen, insbesondere jenen, die vor der Pensionierung stehen. Sie bestehen einerseits aus einem Kapitaleinschuss der SBB, andererseits aus Beiträgen des Personals. Die GAV-Konferenz SEV hat der Vereinbarung gestern nach einer kontroversen Diskussion zugestimmt.

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15.04.2015

«Das Wort Solidarität ist nicht mehr so stark»

Hinter der Bezeichnung «Organisationssekretär» versteckt sich eine der wichtigsten Aufgaben im SEV. Erstmals ist nun mit Christina Jäggi eine Frau in dieser Funktion, die am einfachsten als Stabschefin zu bezeichnen ist. Sie bereitet die Geschäfte von Vorstand, Kongress und Geschäftsleitung vor.

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31.03.2015

Rudolf Strahm zum starken Franken

«Ich warte immer noch auf eine ökonomische Begründung der Freigabe des Euro-Mindestkurses», sagt Ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm im Interview mit kontakt.sev. Doch er bezweifelt, dass die aktuelle Nationalbankleitung jetzt noch glaubwürdig einen neuen Mindestkurs verteidigen könnte, und fordert vor allem Negativzinsen sowie tiefere Importpreise.

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26.03.2015

Personal nicht nur als Rechnungsstelle betrachten

Wenig überraschend weist die SBB für 2014 einen guten Rechnungsabschluss aus. Dieser verdeckt heikle Perspektiven und lässt das Personal als reine Rechnungsgrösse erscheinen. Ein halbes Jahr nach dem Abschluss des GAV 2015 muss die SBB bereits wieder daran erinnert werden, dass es sich dabei um Menschen handelt.

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18.03.2015

«Wir könnten Hand bieten»

Falls das Stimmvolk einen zweiten Strassentunnel am Gotthard ablehnt (was der SEV hofft), braucht es während der Sanierung des bestehenden Tunnels einen Autoverlad zwischen Göschenen und Airolo. Urs Hochuli, Leiter Autoverlad BLS, bestätigt im Interview, dass die BLS die nötigen Kapazitäten zur Verfügung stellen könnte. Und er erklärt, wie er den Verlad am Lötschberg und Simplon weiterentwickeln will.

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04.03.2015

Big Brother sieht immer mehr

Immer mehr Arbeiten erfolgen mit elektronischen Geräten, die immer mehr Daten immer genauer erfassen können. Dieser technische Fortschritt erlaubt es Arbeitgebern, ihre Mitarbeitenden immer besser zu überwachen. Eine beliebige, permanente Überwachung der Arbeitsleistung ist aber nicht erlaubt.

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04.03.2015

Wo sind denn die Grenzen?

Arnaud Bousquet ist Arbeitsinspektor beim Arbeitsinspektorat des Kantons Genf (OCIRT).

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18.02.2015

«Jetzt braucht es Druck auf Bundesrat und Parlament»

Regula Bühlmann ist seit Anfang Jahr im Zentralsekretariat des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) in Bern als Nachfolgerin von Zentralsekretärin Christina Werder für den Bereich Gleichstellung verantwortlich. Sie organisiert für den SGB und mit dessen Mitgliedorganisationen (wie dem SEV), weiteren Gewerkschaften und Frauenverbänden die Kundgebung «Lohngleichheit jetzt!» vom 7. März.

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18.02.2015

Der Staat soll nur noch zahlen, aber nichts zu sagen haben

Verschiedenenorts und auf verschiedenen Ebenen haben die Liberalisierungseiferer und Privatisierungsturbos eine neue Möglichkeit gefunden, den verhassten Staat zu bekämpfen: die öffentliche Hand soll ihre Beteiligung an Einrichtungen des Service public abstossen, also die Aktienpakete an mehrheitlich schon vor einiger Zeit privatisierten Betrieben wie Bahnen, Busbetrieben, Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Abwasser, Kehricht usw.) und gemeinnützigen Einrichtungen.

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13.02.2015

Werkstätten-Personal gut begleiten

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV begrüsst den Entscheid der BLS, ihre Fahrzeuge ab 2019 teilweise in Givisiez zu warten. Der SEV wird die Personalanliegen aktiv vertreten und zählt darauf, dass er von Anfang an in den Prozess einbezogen wird.

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04.02.2015

«Mit EU-Löhnen kann man in der Schweiz nicht leben»

Als SEV-Gewerkschaftssekretär ist Philipp Hadorn für die Dossiers SBB Cargo und Luftfahrt zuständig, und als Nationalrat (SP/SO) gehört er in der Verkehrspolitik zu den Wortführern der SP-Fraktion. Aus aktuellem Anlass sprachen wir mit ihm über die branchenüblichen Arbeitsbedingungen im Schienengüterverkehr, über die Neat, über die umstrittene zweite Gotthardröhre und das Güterverkehrsgesetz.

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04.02.2015

«Es wächst hienieden Brot genug für alle Erdenkinder»

Die Ungleichheit in der Schweiz nimmt zu. Die Spitzenverdiener kriegen immer mehr, die vermögens-starken Haushalte werden immer reicher. Gelder für die Krankenkassenverbilligungen und den gemeinnützigen Wohnungsbau dagegen wurden nicht angepasst oder gar gesenkt. Das sind die alarmierenden Erkenntnisse aus einer wissenschaftlichen Studie des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB.

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26.01.2015

Pensionskasse SBB wirft Schatten voraus

Das SBB-Personal hat von seiner Pensionskasse dicke Post erhalten: Neue Berechnungsgrundlagen würden zu Kürzungen der Renten führen – wenn nicht mehr Geld hereinkommt. Der SEV verhandelt darüber mit der SBB.

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20.01.2015

Nein zu einer Billiglohnbranche für internationalen Verkehr

Der heute vom Bundesamt für Verkehr publizierte Expertenbericht zum Schienengüterverkehr definiert unterschiedliche Branchen je nachdem, ob es sich um Binnenverkehr oder internationalen Verkehr handelt. Eine Sicht, die sowohl für Schweizer Unternehmungen als auch für Arbeitnehmende brandgefährliche Auswirkungen haben könnte. Die Verkehrsgewerkschaft SEV wird alles daran setzen, dass die heute real existierenden,

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20.01.2015

«Es geht um Gerechtigkeit, und die geht uns alle an»

Nach einem intensiven 2014 geht dem SEV die Arbeit auch im 2015 sicher nicht aus. Giorgio Tuti, SEV-Präsident und Vizepräsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, erklärt warum.

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18.12.2014

«Streiken ist kein Tabu mehr»

Der Erfolg des SEV im Konflikt bei den Genfer Verkehrsbetrieben TPG rückt den Streik als gewerkschaftliches Aktionsmittel ins Rampenlicht. Wird dieses Instrument immer häufiger angewendet? Und was ist dabei der Schlüssel zum Erfolg? Dies wollte kontakt.sev vom Historiker Dominique Dirlewanger wissen.

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16.12.2014

«Ein Sieg der Basis»

An der Personalversammlung vom 4. Dezember um 3 Uhr 15, die das Abkommen der Gewerkschaften mit den TPG akzeptierte und den geplanten zweiten Streik absagte, nahm auch SEV-Präsident Giorgio Tuti teil. Wie schätzt er den Erfolg der SEV-Sektion TPG ein?

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08.12.2014

Swiss schert sich weder um Mitarbeitende noch um Investoren

Mit grossen Einsatz gelang es Mitarbeitenden der Swiss-«Technik» und -«Station» in den vergangenen Monaten, trotz Restrukturierungsmassnahmen einen sicheren Flugbetrieb ab Basel zu garantieren. Mit dem Entscheid, den Flugbetrieb ab Basel auf Mai 2015 stillzulegen, kappt Swiss einen Teil der eigenen Geschichte: Knowhow aus dem Dreiländereck und Millioneninvestitionen aus der regionalen Wirtschaft zur Jahrtausendwende.

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04.12.2014

«Wir müssen die Alpen- Initiative exportieren»

Seit vergangenem Mai wird der Verein Alpen-Initiative vom Bündner Jon Pult präsidiert. Dieser kann mit gerade mal 30 Jahren schon auf eine brillante politische Karriere zurückblicken und weiss, was er will.

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04.12.2014

Das Personal der TPG sagt den Streik ab

An der Generalversammlung von heute Morgen um 3 Uhr 15 hat das Personal der TPG entschieden, den Streik auszusetzen, der für heute, 4. Dezember angesagt war. Damit hat es das Abkommen angenommen, das die Gewerkschaften (SEV, ASIP und transfair) mit der Delegation des Verwaltungsrates und der Direktion der TPG ausgehandelt haben. Die Gewerkschaften begrüssen diesen Ausgang aus der Krise.

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02.12.2014

TPG: Fortschritte in den Verhandlungen

Die Front der TPG-Gewerkschaften – SEV, ASIP und Transfair – und eine Delegation von Verwaltungsrat und Direktion der TPG haben heute Dienstag wesentliche Fortschritte erzielt, um einen Ausweg aus der Krise zu finden. Die Delegationen führen die Verhandlungen morgen Mittwoch weiter. Die Streikandrohung für den 4. Dezember bleibt vorerst aufrechterhalten.

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27.11.2014

Fotos und Hintergründe zum Streik bei den Genfer Verkehrsbetrieben TPG am 19. November

Der Streik war ein Erfolg: Alle 428 Trams und Busse der TPG standen während 24 Stunden still. Nachfolgend Bilder und Hintergründe dieser Aktion der SEV-VPT-Sektion TPG.

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26.11.2014

Individuelle Lohnerhöhungen und Beiträge an Rentensicherung

Die SBB und die Sozialpartner haben für 2015 und 2016 die Löhne der SBB Mitarbeitenden ausgehandelt: Diese erhalten individuelle Lohnerhöhungen und einmalige Entschädigungen für ausserordentliche Leistungen. Zudem beteiligt sich die SBB ab 2016 hälftig an der Erhöhung der Sparbeiträge für die berufliche Vorsorge; die SBB Mitarbeitenden tragen die andere Hälfte. Damit leisten Unternehmen und Mitarbeitende Beiträge,

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19.11.2014

Mehr Ferien bei Securitrans

Der jahrelange Einsatz des SEV und seiner Mitglieder hat sich gelohnt. In den Verhandlungen mit Securitrans über die Ferienregelung konnten substanzielle Verbesserungen erzielt werden.

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19.11.2014

Die Gesellschaft mitgestalten!

An der Migrationstagung 2014 in Olten standen für einmal nicht das Arbeitsrecht oder Sozialversicherungen im Zentrum, sondern die politischen Rechte der Migrant/innen und weitere Möglichkeiten für sie, ihr gesellschaftliches Umfeld aktiv mitzugestalten – und warum dies wichtig ist und sich lohnt.

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06.11.2014

Ecopop ist unmenschlich und gefährlich

Die Ecopop-Initiative ist nur eine Scheinlösung, führt zu neuer Diskriminierung ausländischer Arbeitnehmer/innen und schadet allen Arbeitnehmenden in der Schweiz. Denn sie erhöht den Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen und gefährdet Arbeitsplätze. Deshalb sagen die Gewerkschaften und Angestelltenverbände geschlossen Nein zu Ecopop – wie auch Bundesrat, Parlament und alle grossen Parteien.

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06.11.2014

Löhne unter der Lupe

Der Bundesrat hat eine Aussprache über die Bekämpfung der Lohndiskriminierung geführt. Er will die Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichten, regelmässig eine Lohnanalyse durchzuführen und durch Dritte kontrollieren zu lassen. Bis Mitte 2015 wird eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage ausgearbeitet.

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04.11.2014

SEV-Genf

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22.10.2014

Unterschreiben gegen den Gotthard-Wahnsinn

National- und Ständerat haben sich für den Bau eines zweiten Strassentunnels durch den Gotthard entschieden. Für Umwelt- und Verkehrsorganisationen ist dieser Entscheid untragbar, weshalb sie das Referendum ergreifen. Mit dabei ist der SEV, der sich seit Jahrzehnten für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene einsetzt.

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14.10.2014

Kein Bedarf nach Fernbussen in der Schweiz

Der Vorstoss der Strassenlobby zielt ins Leere: Sie ist mit ihrer Forderung nach Fernbussen in der Schweiz völlig allein. Und dies aus gutem Grund, denn der Bedarf besteht schlicht nicht. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV fordert die zuständigen Stellen auf, die bisherige erfolgreiche Verkehrspolitik nicht zu untergraben.

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03.10.2014

«Wir müssen die PK attraktiv erhalten»

René Windlin ist hauptberuflich im Rechtsschutzteam des SEV tätig, daneben amtet er als Mitglied des Stiftungsrates der Pensionskasse SBB und als Stiftungsrats-Präsident des Personalfonds der SBB. Der ehemalige Betriebsdisponent und heutige Gewerkschaftsprofi kann sich wahrlich nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen!

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24.09.2014

Kommt bei Dienstleistungen der Freihandel?

Was bringt das ominöse Kürzel «Tisa» der Schweiz? Der Vorstand SEV liess sich über die Verhandlungen für Freihandelsabkommen bei Dienstleistungen informieren.

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24.09.2014

Einigung in der Nachspielzeit

Ende Juni waren nur die Eckwerte definiert, nun steht der gesamte GAV 2015: Die vom SEV angeführten Gewerkschaften und die SBB haben sich auf eine Weiterentwicklung des Gesamtarbeitsvertrags geeinigt, die nach Meinung beider Delegationsleiter ein ausgewogenes Geben und Nehmen mit sich bringt.

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17.09.2014

GAV SBB und SBB Cargo weiterentwickelt

Die SBB und die Verhandlungsgemeinschaft der Gewerkschaften haben sich auf eine Weiterentwicklung des GAV geeinigt. Dieser legt für die nächsten 4 Jahre die Arbeits- und Anstellungsbedingungen fest. Beide Seiten zeigen sich zufrieden: Anliegen der Mitarbeitenden und des Unternehmens sind in den GAV 2015 eingeflossen.

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09.09.2014

«Staat und Markt ergänzen sich»

An der Feier zum sechsten Jahrestag des Streiks im Industriewerk Bellinzona beeindruckte Wirtschafts- professor Sergio Rossi mit einer klarsichtigen Analyse der aktuellen Probleme unserer Wirtschaft und Gesellschaft. kontakt.sev liess sich von ihm gewisse Aussagen im Interview ausführlicher erklären.

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08.09.2014

300 Mitarbeitende setzen ein starkes Zeichen

Rund 300 Kollegen und Kolleginnen der TL sind am Montag zwischen 11 und 14 Uhr dem Ruf des SEV auf den Lausanner Platz Saint-François gefolgt.

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27.08.2014

Mehr Krankheitsprävention statt Jagd auf «gute Risiken»

Bei der Abstimmung von Ende September geht es nicht um ein besseres Gesundheitswesen oder billigere Leistungen von Ärzten und Spitälern. Es geht nur darum, wer vom Krankenversicherungssystem und unseren Prämien profitiert. Eine einzige öffentliche Krankenkasse macht Sinn!

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25.08.2014

Stewards allein gelassen

Bei den Stewards von Elvetino brodelt es weiter. Krasse Falschbehauptungen verärgern die Minibar-Leute.

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14.08.2014

Verkehrsgewerkschaften fordern Bahnchefs zu mehr Kontrollen auf

Am Rande des Kongresses der International Transport Worker’s Federation ITF in Sofia haben sich Vertreter der deutschsprachigen Gewerkschaften getroffen, um ihrer zunehmenden Besorgnis über die Sicherheit im Schienengüterverkehr Ausdruck zu verleihen.

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11.08.2014

Lucie Wasers Rezepte für die Gleichstellung

Seit dem 1. März bzw. seit dem 1. Juli ist Lucie Waser im SEV für die Förderung der Gleichstellung und für die Jugend zuständig. Die 41-Jährige ist ein sehr politischer Mensch und schöpft ihre Energie aus der Verteidigung der Menschenrechte, nach dem Vorbild von Nelson Mandela. Die Herausforderungen, die auf sie warten, nennt sie klar beim Namen, etwa die Verjüngung der Frauenkommission, die besser bekannt werden will, oder die Überwindung von Rollenmustern,

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11.08.2014

Untersuchung bei den TPG: Bestätigung für den SEV

Nachdem sich die TPG zuerst taub gestellt hatten, wollen sie jetzt unverzüglich eine Untersuchung, die Licht in die Managementmethoden des Unternehmens bringen soll. Damit hat der SEV sein Ziel erreicht, wie Vize-Präsidentin Barbara Spalinger im Gespräch sagt.

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30.07.2014

Schienengüterverkehr braucht gründliche Aufsicht

Der SEV begrüsst, dass das Bundesamt für Verkehr (BAV) in den letzten Jahren die Zahl der Zugkontrollen erhöht hat und dabei auch verstärkt mit den Nachbarländern zusammenarbeitet. Er sieht aber Bedarf nach zusätzlichen Behördenkontrollen.

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14.07.2014

Die Wackelrente ist vom Tisch

Ein langer Kampf führt zu einem guten Ende: Die Pensionskasse SBB führt keine variablen Renten ein. Der SEV hat sich auf allen Ebenen gegen diese Wackelrenten gewehrt und sich letztlich durchgesetzt.

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02.07.2014

Aktion der SEV-VPT-Sektion Zürichsee

Das Personal der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG hat am 30. Juni die Aktionär/innen darauf aufmerksam gemacht, dass die Verhandlungen über einen Firmenarbeitsvertrag FAV seit vier Jahren auf die lange Bank geschoben werden. An der GV erhielt der Verwaltungsrat die Unterschriften von 69 der rund 95 Mitarbeitenden für den FAV überreicht.

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26.06.2014

TPG-Mitarbeitende demonstrieren gegen Sparmassnahmen auf dem Rücken des Personals

Mehr als 200 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter gingen am Donnerstag, 26. Juni, auf die Strasse, um gegen die geplanten Entlassungen zu protestieren, die von der Direktion der Genfer Verkehrsbetriebe ins Auge gefasst werden. Das Personal setzte damit ein klares Zeichen gegenüber der Direktion und dem Staatsrat.

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24.06.2014

«Es ist zu befürchten, dass man in eine Hüst- und Hott-Politik zurückfällt»

Gewerkschaftssekretär Urs Huber, der beim SEV für SBB Infrastruktur zuständig ist, warnt vor kurzsichtigen Sparübungen und allfälligen erneuten Reorganisationen, nachdem die Division in den letzten Jahren bereits komplett umstrukturiert wurde.

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24.06.2014

Netzunterhalt: viel Arbeit, aber zu wenig Geld

Mit dem Massnahmenprogramm «Finanzierung und Steuerung Bahnnetz» will bzw. muss die SBB Infrastruktur ungeplante Unterhaltsarbeiten am Bahnnetz selber finanzieren, weil die Leistungsvereinbarung mit dem Bund für die Jahre 2013–2016 zu wenig Mittel vorsieht. Zusatzbeiträge will der Bund erst für 2016 prüfen. Kurzsichtiges Sparen kann aber zu ineffizienterem Arbeiten und so letztlich zu Mehrkosten führen.

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24.06.2014

Weiterer Bahnausbauschritt

Die «Durchmesserlinie» bzw. der Weinbergtunnel als ihr wichtigstes Element ist eröffnet worden. Sie bringt eine markante Kapazitätssteigerung auf der West-Ost-Achse.

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19.06.2014

GAV transN unterzeichnet

Des conditions de travail attractives et harmonisées : le SEV et transN ont ratifié une CCT le 18 juin. Elle entre en vigueur avec effet rétroactif au 1er janvier 2014.

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12.06.2014

Unia und SEV fordern: Investieren in die Zukunftsfähigkeit der Schweizer Bahnindustrie

Die Schweizer Rollmaterial- und Verkehrsindustrie hat Zukunft: Das ist das Resultat einer Studie, die die Gewerkschaften Unia und SEV präsentieren. Es braucht dazu aber auch den Willen aller Beteiligter, dass die Schweiz als Bahnland auch ein Bahnindustrieland bleibt. Forschung und Ausbildung sind die entscheidenden Faktoren, die es zu fördern gilt.

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11.06.2014

SEV-Mitglied von Gericht freigesprochen

Fünf SBB-Mitarbeiter verschiedener Hierarchiestufen mussten sich Ende Mai vor dem Regionalgericht in Moutier wegen mutmasslicher fahrlässiger Tötung verantworten im Zusammenhang mit dem Unfall eines SBB-Angestellten, der bei Arbeiten in einem Tunnel im Berner Jura durch einen Stromschlag starb. Unter den Angeklagten war der damalige Teamleiter Pierre (Name geändert), der von SEV-Vertrauensanwalt François Contini verteidigt wurde.

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28.05.2014

Prozess

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26.05.2014

Eine Anzeige erfolgt nicht automatisch!

Der VPT Sottoceneri lud Staatsanwalt Paolo Bordoli ein, über die Aggressionen gegen das Personal im öffentlichen Verkehr zu sprechen und vor allem aufzuzeigen, wie diese verfolgt werden. Das Gesetz sieht die Verfolgung von Amtes wegen vor, doch müssen dafür gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

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13.05.2014

Bessere Zukunft durch Zusammenarbeit?

SEV-Gewerkschaftssekretär Urs Huber fordert gute Lösungen für alle Betroffenen – vor allem für die Kollegen, die ihre Stelle im RB Däniken verlieren.

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13.05.2014

SEV fordert Perspektiven für alle Rangierbahnhof-Angestellten

Anfang 2015 übernimmt SBB Cargo die Planung und Produktion in den Güterbahnhöfen Limmattal und Lausanne Triage von SBB Infrastruktur, die weiterhin für die Verkehrssteuerung zuständig ist. Alle rund 220 Mitarbeitenden werden von der SBB weiterbeschäftigt, die meisten wechseln zu Cargo. Zudem will die SBB von den heute sieben Rangierbahnhöfen jene in Däniken und Zürich Mülligen schliessen.

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05.05.2014

SEV fordert: Arbeitsplätze sichern, Perspektiven bieten

Der teilweise Wechsel der inländischen Rangierbahnhöfe von SBB Infrastruktur zu SBB Cargo ist für die Gewerkschaft SEV nachvollziehbar. Wichtig ist ihr jedoch, dass die Arbeitsplätze gesichert sind und die Verschiebung die Berufsaussichten der Betroffenen nicht verschlechtert, sondern nach Möglichkeit verbessert.

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01.05.2014

1. Mai

An rund 50 Orten der Schweiz haben am Tag der Arbeit Tausende für „Gute Arbeit. Mindestlohn“ demonstriert. Mit dabei waren auch viele SEV-Mitglieder - zum Beispiel in Arbon, Chur, Freiburg, Lausanne, Lugano, Solothurn, St. Gallen, Zug und Zürich.

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30.04.2014

Zu minimalen Zugeständnissen bereit

SBB Cargo hat auf die Petition geantwortet, in der gegen 500 Lokführer die Beibehaltung der operativen Lenkung und der Einteilung des Lokpersonals in der ganzen Schweiz gefordert hatten (siehe kontakt.sev Nr. 5/13). An der Zentralisierung will sie festhalten, den Anliegen der Lokführer aber doch ein Stück weit entgegenkommen.

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29.04.2014

Die Gewerkschaft war von Anfang an mit im Zug der RhB

Über die Gründung der Sektion Davos des Verbands schweizerischer Eisenbahn-Angestellter VSEA sind keine Originaldokumente mehr auffindbar. Aus der Chronik zum 50-Jahr-Jubiläum der lokalen Sektion der Nachfolge-Gewerkschaft SEV geht aber hervor, dass diese bereits vor der Inbetriebnahme der Schmalspurbahn Landquart–Davos SLD gegründet wurde.

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17.04.2014

Die Garantien sind «nicht verhandelbar»

Präzisierungen zum Verhandlungsmandat standen im Mittelpunkt der ersten GAV-Konferenz nach Aufnahme der Verhandlungen.

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20.02.2014

Verhandlungen zum GAV SBB und SBB Cargo aufgenommen

Gestern haben die Verhandlungsgemeinschaft der Personalverbände und die SBB mit Verhandlungen begonnen, um den GAV, der für SBB und SBB Cargo gilt, weiterzuentwickeln. Das Resultat soll Mitte Jahr vorliegen.

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17.01.2014

SEV unterstützt den Kampf südkoreanischer Bahnarbeiter/innen

Die südkoreanische Regierung will den bisher staatlichen Bahnbetrieb restrukturieren und privatisieren. Die Bahnangestellten, zusammengeschlossen in der Korean Railway Workers‘ Union KRWU, fürchten verschlechterte Arbeitsbedingungen. Auch in der breiten Öffentlichkeit kommen die Privatisierungspläne schlecht an. Doch die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye bricht das im Wahlkampf gegebene Versprechen, die Privatisierung des Hochgeschwindigkeitsnetzes nicht gegen den Widerstand der Bevölkerung und ohne sozialen Dialog durchzusetzen.

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09.01.2014

Der öffentliche Verkehr: Ein Faktor des Erfolgsmodells Schweiz

Ein Ja zu FABI am 9. Februar ist ein Ja zu einer erfolgreichen Schweiz. Die Allianz für den öffentlichen Verkehr, der 26 Verbände und Parteien angehören, wird sich deshalb mit aller Kraft für die öV-Vorlage einsetzen. Denn FABI sichert den Unterhalt der Bahninfrastruktur und ermöglicht einen gezielten Ausbau des Schienennetzes.

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03.12.2013

Problematische Zentralisierung der BLS

Der SEV erachtet es als fragwürdig, dass ausgerechnet die staatliche BLS qualifizierte Stellen aus den ländlichen Regionen zentralisieren will. Vor allem legt er Wert darauf, dass die Zentralisierung weder zu Stellenabbau noch zu Lohndruck führt. Scharf kritisiert der SEV das inquisitorische Vorgehen der BLS aufgrund der Indiskretionen, die sie selbst mit verschuldet hat.

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13.11.2013

SEV fordert flankierende Massnahmen

Die von SBB Cargo geplante Depot-Neuausrichtung zwingt faktisch das ganze Cargo-Lokpersonal in Bellinzona und einen Drittel des Cargo-Lokpersonals in Basel zum Wechsel zu SBB Cargo International. Die Verkehrspersonal-Gewerkschaft SEV ist damit nur unter bestimmten Bedingungen einverstanden und fordert langfristige Lösungen für die Mitarbeitenden aller Standorte.

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24.10.2013

Stadtbus Chur AG verstösst massiv gegen das Gesetz

Das Bundesamt für Verkehr stellt in einer Verfügung fest, dass die Stadtbus Chur AG massiv gegen die gesetzlichen Bestimmungen über die Arbeitszeit verstösst. Der SEV erwartet, dass die Stadt Chur als Mehrheitsaktionärin nun umgehend die Konsequenzen zieht. Die Mitarbeitenden der Stadtbus Chur AG haben Anrecht auf Nachzahlungen von über einer Million Franken.

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13.09.2013

Zweite Gotthard-Röhre ist ein Irrweg

Der SEV bedauert den Entscheid des Bundesrats für den Bau einer zweiten Gotthard-Strassenröhre. Die zweite Röhre führt zwingend zu einem Wachstum des Strassenverkehrs; sie widerspricht damit dem Verfassungsauftrag und ist verkehrs- und umweltpolitisch kontraproduktiv.

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16.08.2013

Forderungskatalog für Sicherheit auf den Schienen

Der SEV erneuert seine Position zur Bahnsicherheit und präsentiert seinen aktualisierten Forderungskatalog. Im Vordergrund stehen die Forderungen nach genügend und gut ausgebildetem Personal sowie nach bestmöglicher technischer Sicherung und vorsorgendem Unterhalt.

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02.07.2013

Einigung zum Sozialplan

Die BLS und die Gewerkschaften haben sich nach intensiven Verhandlungen auf einen Sozialplan für die Mitarbeitenden geeinigt, die durch den Wegfall von nicht rentablem Güterverkehr auf der Gotthardachse ihre Stelle verlieren. Die betroffenen Mitarbeitenden erhalten faire Leistungen, um die Auswirkungen eines Stellenverlusts abzufedern.

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28.06.2013

Billette auf dem Perron: besser spät als nie…

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV erachtet die Einführung eines Billettverkaufs auf dem Perron als geeignete Massnahme, um die so genannte Billettpflicht durchzusetzen. Bedenklich ist allerdings, dass die SBB nicht früher auf die Warnungen des betroffenen Personals gehört hat; sie hätte sich einen grossen Imageschaden ersparen können.

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06.06.2013

Ein starkes Zeichen für den öffentlichen Verkehr

Die Allianz «JA zur Initiative für den öffentlichen Verkehr» nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich nach dem Ständerat auch der Nationalrat für einen umfassenden Ausbau des Schienennetzes ausspricht. Damit besteht eine gute Basis, um die künftige Finanzierung der Bahn auf sichere Beine zu stellen. Hingegen bedauert die Allianz, dass der Nationalrat die Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» ablehnt.

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30.05.2013

Gemeinsamer Positionsbezug der Gewerkschaften SEV, syndicom und vpod zur Initiative «Pro Service public»

Heute ist die Initiative «Pro Service public» der Bundeskanzlei eingereicht worden. Sie wurde von verschiedenen Konsumentenzeitschriften lanciert und verlangt von den Unternehmen, die im Bereich der Grundversorgung einen Auftrag haben oder vom Bund durch Mehrheitsbeteiligung direkt oder indirekt kontrolliert werden, folgende Grundsätze: Verzicht auf Gewinn, Verbot von Quersubventionierung. Und: keine höheren Löhne als in der Bundesverwaltung. Damit soll die Qualität des Service public zu einem tieferen Preis erreicht werden. Das tönt einleuchtend und vernünftig, birgt aber aus gewerkschaftlicher Sicht mehr Risiken als Chancen.

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23.05.2013

SEV-Führung im Amt bestätigt

Die vierköpfige Führung der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist für eine vierjährige Amtsperiode wiedergewählt worden. Diese Wahl stand im Zentrum des ersten Kongresstags des SEV. Eigentlicher Höhepunkt war jedoch der Auftritt von Schriftsteller Peter Bichsel, der sich dem Zusammenhang von Öffentlichkeit und Demokratie widmete.

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07.05.2013

Weitere Klärung für Reisende und Personal nötig

Nach langem öffentlichem Druck hebt die SBB die offensichtlichsten Missstände bei den Billett-Verstössen auf. Der SEV begrüsst insbesondere die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die die Handhabung der Billettpflicht überprüft. Das Ziel sind einfache Regeln, die für Personal und Passagiere verständlich und gut handhabbar sind.

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17.04.2013

SEV ist enttäuscht von Vorlage zum Güterverkehr

Der Bundesrat will Güterverkehr auf der Schiene in der Schweiz künftig nicht mehr als Teil des Service public betrachten. Dies ist der heutigen Vernehmlassungsvorlage zu entnehmen. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals erachtet diese Einstellung als falsch. Der SEV erwartet vom Bund ein vorbehaltloses Bekenntnis zum Schienengüterverkehr.

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26.03.2013

SBB setzt die falschen Prioritäten

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist erstaunt über den riesigen Jahresgewinn der SBB. Angesichts sinkender Sicherheit und Pünktlichkeit, vor allem aber anhaltend tiefer Personalzufriedenheit muss festgestellt werden, dass die SBB die Prioritäten einseitig auf das wirtschaftliche Ergebnis ausgerichtet hat.

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16.03.2013

Eindrücke der Branchentagung BUS-Gatu

Die Branche BUS-Gatu tagte in Olten und unter den folgenden Link ist eine Zusammenfassung aufgeschaltet.

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25.02.2013

Mehr als 18 000 Unterschriften eingereicht – SEV, VCS, Pro Bahn und IGöV bleiben wachsam

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV, der VCS Verkehrs-Club der Schweiz, die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Schweiz (IGöV) und Pro Bahn Schweiz haben am Montag ihre gemeinsame Petition «Gegen einen Kahlschlag im Bahnverkehr» eingereicht. Sie übergaben der Bundeskanzlei mehr als 18 000 Unterschriften. SEV, VCS, IGöV und Pro Bahn werden die weitere Entwicklung im regionalen Bahnverkehr aufmerksam beobachten.

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11.02.2013

Ende mit Schrecken am Euroairport

Wie bereits befürchtet schliesst Lufthansa Technik Switzerland am Flughafen Basel. Die Gewerkschaft SEV-GATA bedauert den Stellenabbau, anerkennt aber die klare Haltung des Unternehmens zur Rettung von Arbeitsplätzen. SEV-GATA hat auch im letzten Abschnitt für viele Betroffene angemessene Lösungen erreicht.

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24.01.2013

Swiss-Angestellte zahlen für das Sparprogramm der Lufthansa

19 Mitarbeitende der Swiss fallen dem Lufthansa-Sparprogramm zum Opfer. Die Konzentration von Finanzdienstleistungen in Krakau sollen insbesondere einfache und standardisierte Arbeitsplätze im «Billiglohnland» Polen ermöglichen. SEV-GATA verurteilt die schleichende Erosion von Arbeitsplätzen der Swiss.

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07.01.2013

Lufthansa steht in der sozialen Verantwortung

Die Lufthansa Technik Switzerland (LTSW) steht am Euroairport in Basel offensichtlich vor dem Aus: Eine Schliessung wird heute ziemlich offen angekündigt. Die Gewerkschaft SEV-GATA fordert grosszügige Lösungen für alle Betroffenen; Lufthansa und Swiss stehen hier in der Pflicht.

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06.12.2012

Gewerkschaft SEV fordert: 10 Stunden sind genug!

Der kommende Fahrplanwechsel bringt einen weitern Ausbau des Angebots des öffentlichen Verkehrs. Dies bedeutet mehr Arbeit für das Personal, es bedeutet aber häufig auch längere Dienstschichten ohne längere Arbeitszeit. Die Branche Bus fordert deshalb: 10 Stunden Dienstschicht sind genug.

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29.11.2012

Ausschreibungsregeln und Billettpreise überzeugen den SEV nicht

Die Verordnung zur Bahnreform 2 enthält einige Finessen, die für die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV falsch sind. In ihrer Anhörung legt sie Wert auf Personalinteressen bei der Ausschreibung von Buslinien, kulante Praxis bei Sparbilletten und die differenzierte Überprüfung von Linien des öffentlichen Verkehrs.

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15.11.2012

SBB muss weiter an Verbesserungen arbeiten

Der SEV teilt die positive Beurteilung der SBB-Spitze zur Entwicklung der Personalzufriedenheit. Die Verbesserung ist das Resultat von intensiven Bemühungen gegenüber dem Personal, wie sie der SEV seit Jahren gefordert hat. Diese müssen noch intensiviert werden.

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09.11.2012

Gewerkschaften verlangen GAV und höhere Löhne im Transport- und Logistikgewerbe

Im Strassentransportgewerbe herrscht ein brutaler Preiskampf: Eine Lohnstudie, welche heute in Bern vorgestellt wurde, zeigt die Folgen auf: krasse Tieflöhne trotz überlanger Arbeitszeiten sind in der Branche weit verbreitet. Abhilfe können nur verbindliche Mindestlöhne und ein Branchen-GAV schaffen.

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31.10.2012

SEV verlangt individuelle Lösungen fürs Personal

Der SEV erachtet den Umzug von SBB Cargo nach Olten als Chance für einen Neuanfang. Er warnt aber vor den damit verbundenen Risiken, insbesondere für die Mitarbeitenden, die mit den allzu vielen Standortwechseln stark belastet werden.

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16.10.2012

Bürokratische, undifferenzierte Sparidee

Bahnlinien auf Busbetrieb umstellen zu wollen, nur weil der Kostendeckungsgrad unter 50 Prozent liegt, macht für den SEV keinen Sinn. Wenn schon sind Betriebsumstellungen von Fall zu Fall seriös zu prüfen.

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30.08.2012

Gemeinsame Medienmitteilung von Helvetia und SEV Versicherungen

Die Helvetia übernimmt das Portefeuille der SEV Versicherungen Genossenschaft und ihre rund 15'000 Versicherten. Mit der Übernahme kommt es zu einem Wachstum im Bereich der Einzellebensversicherungen.

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20.07.2012

SEV fordert Einhaltung gleicher Löhne und Arbeitsbedingungen

Die SBB schreibt heute öffentlich ein Volumen von rund 500 Temporärstellen aus, mit denen beim Unterhalt der Strecken der unregelmässige Bedarf abgedeckt werden soll. Der SEV erwartet, dass bei Temporäreinsätzen grundlegende Bedingungen eingehalten werden.

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06.06.2012

Klärung zum Güterverkehr ist dringend

Mit grossem Bedauern nimmt der SEV zur Kenntnis, dass sich SBB Cargo nicht vollständig vom Abbau beim Wagenladungsverkehr hat abbringen lassen. Immerhin konnte die Verlagerung auf die Strasse reduziert werden. Nun ist eine Grundsatzdiskussion zum Güterverkehr in der Schweiz nötig.

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07.05.2012

Gemeinsam für Sicherheit und gegen Liberalisierung der Bahn

Die Spitzen der Verkehrsgewerkschaften aus Österreich, Luxemburg, Deutschland und der Schweiz haben sich während zwei Tagen zu ihrer jährlichen Sitzung getroffen. Dabei wurden aktuelle beschäftigungs-, sozial- und verkehrspolitische Themen besprochen und abgestimmt.

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26.04.2012

Klare Anstellungs- und Arbeitsbedingungen vereinbart

Das Schienengüterverkehrsunternehmen SBB Cargo International AG und die Personalverbände des öffentlichen Verkehrs haben heute in Olten einen Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet. Dieser regelt die Anstellungs- und Arbeitsbedingungen der jetzigen und künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. SBB Cargo International festigt damit ihre Position als verlässliche und soziale Arbeitgeberin.

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29.03.2012

SEV stellt sich gegen überrissene Abbaupläne bei Cargo

Über 300 Millionen Franken Konzerngewinn der SBB – und gleichzeitig eine defen-sive, dienstleistungsfeindliche Abbaustrategie bei SBB Cargo: da passt etwas nicht zusammen. Der SEV erwartet, dass das gesunde Unternehmen SBB nicht seine Güterverkehrstochter einem falschen Renditedenken opfert.

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20.03.2012

SEV verlangt GAV-Pflicht am Euroairport

Seit Jahren besteht Unsicherheit zum anwendbaren Recht im Sektor «Euroairport Basel-Mülhausen». Nach einem Gerichtsentscheid zugunsten Frankreichs wollen Unternehmen und Beschäftigte Klarheit mit dem Ziel, dass gemäss jahrzehntelangem Verständnis Schweizer Recht zur Anwendung komme. Eine Vereinbarung scheint zustande zu kommen, sofern der soziale Schutz der Arbeitnehmenden in der Schweiz gleichwertig garantiert werden kann. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV verlangt den Tatbeweis mit einer GAV-Pflicht. Noch tun sich die Arbeitgeber schwer damit.

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20.02.2012

SEV fordert lebenslange Absicherung der Betroffenen

Mit Empörung hat der SEV heute erfahren, dass Mitarbeitende der Industriewerke Olten und Bellinzona bei Revisionsarbeiten am Wagentyp Bpm 51 Asbest ausgesetzt wurden. Grund dafür sind fehlerhafte Abklärungen bei früheren Arbeiten. Der SEV verlangt, dass lückenlos abgeklärt wird, wer alles mit dem Asbest in Kontakt kommen konnte, und die lebenslange, unverjährbare Betreuung der Betroffenen.

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18.01.2012

Bahninfrastruktur braucht mehr Bundesgeld

Die bundesrätliche Botschaft zur dauerhaften Finanzierung für die Bahninfrastruktur ist ungenügend. Das Parlament wird noch tüchtig nachbessern müssen. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV verlangt die Bereinigung der Altlasten sowie einen Einbezug der Wirtschaft in die Finanzierung.

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05.07.2011

Bund und Wirtschaft müssen auch an öV zahlen

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV begrüsst die Stossrichtung des vorgeschlagenen Bahninfrastrukturfonds, der unbefristet und objektmässig unbegrenzt handlungsfähig sein soll. Begrüssenswert ist zudem, dass die Finanzierungsquellen, die bisher für Neat und Bahn 2000 zur Verfügung standen, auch den neuen Fonds speisen sollen. Skeptisch beurteilt der SEV die Idee, den Fonds auch über Trassenpreiserhöhungen und Kantonsbeiträge zu finanzieren. Er fordert stattdessen eine Umverteilung der Mineralölsteuer zugunsten des öV, Beiträge der Wirtschaft und eine Entschuldung des bisherigen FinöV-Fonds.

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16.06.2011

Zugpersonal fordert Kulanzmöglichkeiten

Der SEV, die Gewerkschaft des Verkehrspersonals, und das im SEV-Unterverband des Zugpersonals (ZPV) organisierte Zugpersonal fordern, dass in den Fernverkehrszügen die Zugbegleiter/innen weiterhin regelmässig Fahrausweiskontrollen durchführen und dabei in begründeten Einzelfällen kulant sein sollen.

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14.06.2011

Forderungen an Bahnchefs persönlich überbracht

Eine Delegation der Frauenkommission SEV hat heute den Chefs von SBB, BLS und RhB persönlich mitgeteilt, wie sie die Gleichstellung fördern können und sollen. Der SEV trat auch an vielen Bahnhöfen mit der Abgabe von Taschentüchern mit Slogan und einem Kurzfilm auf den E-Boards der SBB für die Gleichstellung ein.

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24.05.2011

SEV fordert Reallohnerhöhungen

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV wird sich dieses Jahr nicht mehr mit Prämien zufrieden geben. Sie fordert Reallohnerhöhungen für die ganze Branche.

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10.05.2011

SBB schafft weitere Nischenarbeitsplätze

Heute Dienstag Nachmittag unterzeichneten in Zürich Spitzenvertreter von SBB und der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV eine Vereinbarung zur Förderung und Entwicklung der SBB-Mitarbeitenden. Die SBB verpflichtet sich darin, die künftigen unternehmerischen Herausforderungen weiterhin sozialverträglich zu gestalten und kündigt die Schaffung von über 100 zusätzlichen Stellen für Mitarbeitende mit Beeinträchtigungen an.

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30.03.2011

Der Erfolg der SBB ist der Erfolg des Personals

Erneut hat die SBB ihre Zielvorgaben klar übertroffen. Das ist das Verdienst eines hochmotivierten, aber gleichzeitig höchst unzufriedenen Personals. Mit der Prämie als Gewinnbeteiligung zeigt die SBB, dass sie beginnt, die Zeichen der Zeit zu er-kennen.

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